Österreich ist Frei !!

Oder vielleicht doch nicht?

Heute (23.6.2022) um 14°° soll durch die Bundesregierung der Fall der Impfpflicht ausgerufen werden. So entledigt sich das Konglomerat der geistigen Tiefflieger, das sich unsere Bundesregierung nennt, der unumsetzbaren Impfpflicht. Die Österreicher und Ansässigen können aufatmen, das Damoklesschwert über unseren Köpfen wird demontiert.

Leider ein fataler Irrtum meine lieben Mitbürger.

Ich spiel nur ungern den Überbringer schlechter Nachrichten, aber während sich Alle auf die Impfpflicht eingeschossen haben und ein Antrag nach dem Anderen für Volksbegehren gegen dieses Verbrechen an der Bevölkerung eingebracht wurden, haben ein paar Spassvögel im Hintergrund die Weichen für einen viel unterhaltsameren Weg gestellt um die Bevölkerung weiter unter Druck setzten zu können.

Die Rede ist vom neuen §7b des EpidemieG, der dem Gesundheitsminister alle Vollmachten ausspricht per „Verkehrsbeschränkung“, !rein auf Verdacht! einer epidemiologischen Gefahr, ohne verwaltungbehördliches Verfahren, rechtlich unanfechtbar, Einzelpersonen z.B. das Verlassen des Wohnbereichs, das Betreten des Arbeitsplatzes, Nutzung der Verkehrsmittel oder das Betreten des „öffentlichen“ Raums zu untersagen. Mit anderen Worten, alleine der Fakt nicht, oder nicht ausreichend geimpft zu sein kann zu einem „Lock-Down“ für entsprechende Personengruppen führen.

Hier die gesammelte Fakten:

„Verkehrsbeschränkungen § 7b

(1) Der Bundesminister kann bei Auftreten einer anzeigepflichtigen Krankheit durch Verordnung Verkehrsbeschränkungen für kranke, krankheitsverdächtige oder ansteckungsverdächtige Personen festlegen.
(2) Verkehrsbeschränkungen dürfen nur erlassen werden, wenn Art und Ausmaß der Krankheit keine Absonderung erfordern und die Verkehrsbeschränkungen erforderlich sind, um die Weiterverbreitung der angeführten anzeigepflichtigen
Krankheit zu verhindern.
(3) Verkehrsbeschränkungen sind insbesondere:

  1. Voraussetzungen und Auflagen für das Betreten und Befahren von Betriebsstätten, Arbeitsorten, Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe, bestimmten Orten und öffentlichen Orten in ihrer Gesamtheit, für das Benutzen von Verkehrsmitteln und für Zusammenkünfte.
  1. die Untersagung des Betretens und Befahrens von Betriebsstätten, Arbeitsorten, Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe und bestimmten Orten, des Benutzens von Verkehrsmitteln und von Zusammenkünften, sofern Maßnahmen nicht ausreichen, wobei solche Maßnahmen erforderlichenfalls nebeneinander zu ergreifen sind.

(4) Voraussetzungen sind insbesondere bestimmte Arten oder Zwecke der Nutzung von Orten und Verkehrsmitteln.
(5) Als Auflagen kommen insbesondere in Betracht:

  1. das Erfordernis eines Nachweises über eine lediglich geringe epidemiologische Gefahr
  1. die Verpflichtung zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung und Abstandsregeln.

(6) Bestimmte Orte sind bestimmte öffentliche und bestimmte private Orte mit
Ausnahme des privaten Wohnbereichs.
(7) Öffentliche Orte sind solche, die von einem nicht von vornherein bestimmten
Personenkreis betreten oder befahren werden können.

Hier sei noch darauf hinzuweisen, dass die Verwendung des Wortes „insbesondere“ darauf hindeutet, dass der Gesundheitsminister je nach Bedarf weitere Voraussetzungen oder Auflagen definieren kann die über die Gesetztesdefinition hinausgehen.

Die Spassvögel, die uns diesen Wahnsinn eingebrockt haben, sind dabei keine Unbekannten.

Am 19.05.2022 wurde unter Federführung der Abgeordneten Gabriele Schwarz (ÖVP, ihres Zeichens ehemalige ORF Moderatorin) und Ralph Schallmeier (Die Grünen, kaufmännischer Angestellter) der Initiativantrag 2591/A zur Reformierung des Epidemiegesetzes und des COVID-19-Maßnahmengesetzes[1] eingebracht, welcher massiv die Grundrechte und die Freiheit der österreichischen Bevölkerung unterminiert.

Man muss sich einmal auf der Zunge zergehen lassen, wie diese zwei Größenwahnsinnigen schon vor einem Jahr per Verordnung der Österreichischen Gesundheitskasse den Zugriff auf ELGA bzw. das Impfregister ermöglicht haben, um die Ungeimpften in Österreich – um horrende Summen an Steuergeldern – mit einem Aufklärungsbrief über Covid19 und einer Einladung zum Impfen zu beglücken. Also ist offensichtlich das Impfregister bzw. ELGA, das auch die empfindlichen Gesundheitsdaten der österreichischen Bevölkerung enthält, nur so lange vor den Zugriffen der Behörden geschützt, bis sich die Bundesregierung dazu entschließt, doch einen Blick in unsere Krankenakten zu werfen.

Diesem Initiativantrag wurde bereits am 15.6.2022 stattgegeben und steht damit kurz vor dem Abschluss. Neben § 7b wurde ein § 4g eingefügt, der dem Bundesminister für Gesundheitswesen den beliebigen Zugriff auf das Impfregister gestattet, angeblich „nur“ um zur, von dem Nationalen Impfgremium empfohlenen, Impfung einzuladen. Sprich der Gesundheitsminister kann jederzeit erfassen, wer nicht geimpft ist und entsprechende Verkehrsbeschränkungen aussprechen.

De facto handelt es sich hier also um eine Impfpflicht durch die Hintertür.

Referenzen:

  1. Epidemiegesetz, COVID-19-Maßnahmengesetz, Änderung (2591/A)[]

Dr. Herwig Kollaritsch – gesammelte Werke

Wenn Sie im Zweifel über die Professionalität oder Unabhängigkeit der Mitglieder des Nationalen Impfgremium waren, hier eine Kollektion aus den Händen von Dr. Kollaritsch – Pharmalobbyist, ehem. Mitglied der Medizinischen Universität Wien [1], Mitglied des Nationalen Impfgremium und der Gecko Kommission, sprich ständiger Berater der österreichischen Bundesregierung in Sachen Coronaimpfstoffe.

Wollen Sie wirklich, dass so eine Person ihre gesundheitlichen Interessen vertritt?

https://infektiologie.co.at/wp-content/uploads/2021/12/1-Kollaritsch.pdf

INTERESSENSKONFLIKTE

• Ich habe während der letzten 5 Jahre zahlreiche Vorträge und Schulungen gehalten, die von impfstoffherstellenden Firmen unterstützt wurden. Dies teilweise entgeltlich.

• Ich bin mit fast allen Impfstoffen selbst geimpft.

Es leiten sich daraus keine Interessenskonflikte ab

https://infektiologie.co.at/wp-content/uploads/2021/03/2-Kollaritsch.pdf

„Während sich Viren leicht in schwachen Körpern ausbreiten, passiert das Gleiche mit Verschwörungstheorien in schwachen Geistern. Besonders wenn Antikörper in Form von Bildung fehlen.“

Referenzen:

  1. Kommentar zum NEWS Artikel „Das Netz der Pharma-Industrie“[]

Die Wissenschaftsskepsis in Österreich

Reflexionen über die Konsequenzen von Pseudoaufklärung und PR-Clowns auf die öffentliche Wahrnehmung von Wissenschaft

Unter dem Titel „Wenn Vertrauen fehlt. (Neue) Herausforderungen für Wissenschaftskommunikation im Kontext anhaltender Wissenschaftsskepsis“ fand am 23. Mai 2022 eine vom ORF moderierte Podiumsdiskussion in Wien statt [1]

Da ein vollständiger Mitschnitt offenbar nicht existiert, müssen wir hierzu auf den einschlägigen ORF-Bericht zurückgreifen [2], wohl wissend, dass dieser nicht unbedingt ein zutreffendes Bild der Veranstaltung liefern muss. Ungeachtet dieser Einsicht möchten wir aber festhalten, dass eine derartige Veranstaltung hinsichtlich ihrer Intention eindeutig zuzuordnen ist. So hat unter andere auch der neue Wissenschaftsminister der sogenannten Wissenschaftsskepsis (im Klartext: der Kritik an den Coronamaßnahmen und den Zweifeln an der Effizienz und Sicherheit der Gen-Spritze) den Kampf angesagt [3]. Amüsantes Detail am Rande: Im Zuge der Optimierung der Wissenschaftskommunikation, möchte er verstärkt mit den Science Busters (also auch mit Martin Moder) zusammenarbeiten!

Angesichts der evidenten Intention der Podiumsdiskussion ist naturgemäß davon auszugehen, dass das Podium wunschgemäß besetzt wurde. Positiv hervorzuheben ist der Umstand, dass die Medienforscherin Friederike Hendriks von der TU Braunschweig auch kritische und durchaus differenzierte Bemerkungen zur Wissenschaftskommunikation gemacht hat:

Sehr wohl negativ ausgewirkt auf das Vertrauen in die Wissenschaft haben sich laut Hendriks Grenzüberschreitungen, die im Laufe der Pandemie im Dreieck Politik, Medien und Wissenschaft passiert sind. Zum Beispiel dann, wenn sich Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen jenseits ihrer Expertise geäußert oder gar selbst zu politisieren begonnen haben. Oder auch, wenn die Politik versucht hat, ihrerseits die Wissenschaft zu instrumentalisieren [4] (zit. nach ORF a.a.O).

Aus dem Referat ging ebenso hervor, dass die meisten Menschen in der Wissenschaft aber keinen Religionsersatz sehen und mit der Unsicherheit wissenschaftlicher Forschung wenig Probleme haben:

Überraschenderweise wenig Probleme haben die Leute mit der Vorläufigkeit von Wissenschaft: „Das halten die Leute gut aus, bei der Kommunikation von Unsicherheit gibt wenig negative Effekte.“ (zit. nach ORF a.a.O).

Eine ganz andere Kategorie war dann der Beitrag des Kommunikationswissenschaftlers Jakob-Moritz Eberl, wo so ziemlich alle Klischees der Propaganda bedient wurden: Er spricht dort von einem wissenschaftsbezogenen Populismus und einer Subkultur, in der Wissenschaftler als elitäre Gruppe angesehen werden, welche auch gegen die Interessen der Durchschnittsbevölkerung arbeitet und dieser vorschreibt was Wahrheit ist. Verantwortlich dafür ist natürlich die FPÖ.

Was sind nun unsere grundsätzlichen methodischen Bedenken gegen eine derartige Sichtweise?

Eines der Grundprobleme liegt in dem Fehlen einer exakten Definition. Was genau ist für die Vortragenden ein Wissenschaftsskeptiker? Da die Intention dieser „Aufklärungskampagne“ die Pandemie im Fokus hat, lohnt es sich hier konkrete Fragen zu stellen.

Wenn Kritiker der Maßnahmen sich auf die Positionen von John Joannidis und Martin Sprenger berufen, was ist daran wissenschaftsskeptisch? Und wenn Menschen sich weigern sich eine gentechnikbasierten Impfstoff verabreichen zu lassen und dabei die diesbezüglichen Bedenken von Fachleuten Martin Haditsch teilen, was legitimiert dann sogenannte Aufklärer diese Personen als Wissenschaftsskeptiker zu titulieren?

Sprechen wir es offen aus: Die einzige Sünde dieser „Wissenschaftsskeptiker“ besteht darin, dass sie sich auf wissenschaftliche Positionen berufen, welche nicht im Interesse der Politik und ihrer Vasallen liegen!

Eine der wesentlichsten Fragen ist hier, wie diese sogenannten Experten, welche unreflektiert der Mainstreammeinung folgen, sich anmaßen können für „die Wissenschaft“ zu sprechen? Im Gegensatz zu der ach so dummen Bevölkerung, welche auch mit derartigen Veranstaltungen aufgeklärt werden muss, verwechseln unsere Experten offenbar Wissenschaft mit einer statischen und dogmatischen Wissenschaftsreligion als deren Inquisitoren sie eingesetzt sind. Es geht hier nicht um wissenschaftliche Aufklärung sondern vielmehr um eine quasireligiöse Gehirnwäsche und Indoktrinierung!

Wie dumm ist denn die Bevölkerung (also im ÖVP-Sprech: der Pöbel) wirklich mit ihrer sogenannten „Wissenschaftsskepsis“? Nun, unserer Auffassung nach braucht man kein abgeschlossenes Studium um zwischen der wirklichen Wissenschaft und dieser überaus peinlichen Wissenschaftsshow von Politik, Medien und diversen PR-Clowns zu unterscheiden. Dafür reicht der gesunde Menschenverstand, soweit dieser nicht durch Mainstreammedien-Konsum beeinträchtigt wird. Was konkret veranlasst die Bevölkerung zur sogenannten Wissenschaftsskepsis?

Da sind einmal unseriöse Versprechen zu nennen: Wer ein noch nicht ausreichend am Menschen getestetes Medikament als hundertprozentig sicher anpreist und ohne irgendwelche Daten das Eintreten von Langzeitnebenwirkungen ausschließt, gleicht einem Autoverkäufer, der dir 100 Jahre Garantie auf das Vehikel verspricht. Jeder normale Mensch weiß hier: Finger weg!

Es gehört ferner zum Basiswissen, dass in der Wissenschaft unterschiedliche Meinungen vertreten werden. Die Diskreditierung dieser Forscher durch Medien (wie z.B. die Pseudo-Aufklärer von der Faktenchecker-Fraktion) oder die staatlichen Behörden und die Ärztekammer lässt auch bei einfachem Menschen massive Zweifel an der Seriosität „der Wissenschaft“ aufkommen. Auffällig ist auch die Weigerung der Experten „der Wissenschaft“ sich einer öffentlichen Diskussion zu stellen. Ein Paradebeispiel ist hier wieder einmal Martin Moder, der sich aus Gründen der False Balance weigert an einer solchen Auseinandersetzung teilzunehmen [5]. Wir Mediziner wissen, dass „Experten“ wie Martin Moder gute Gründe haben eine solche Diskussion zu vermeiden, bei welcher er geringe Chancen hat die ersten Minuten zu überleben, viele Menschen in der Bevölkerung vermuten das nur. Ja liebe Mitbürger, es ist nur ein Gefühl, das ihr da in euch tragt, aber ihr liegt damit goldrichtig! Hier zu vertrauen ist ein Zeichen von Dummheit!

Last but not least ist es mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass die meisten dieser „Experten“ eine hohe Affinität zur Pharmaindustrie haben [6]. Es spricht nur für die Intelligenz des Pöbels wenn er diesen PR-Clowns misstraut.

Fassen wir zusammen: Das Hauptproblem der pandemiespezifischen „Wissenschaftsskepsis“ in Österreich liegt nicht an irgendeiner Partei oder der Dummheit des Pöbels. Die wirklichen Gründe liegen vielmehr in einer optimierungswürdigen akademischen Ausbildung, in den diversen Abhängigkeiten der Forscher und in der mangelhaften Kompetenz und Seriosität der „Experten“. Auf den Punkt gebracht: Aufklärungsarbeit mit PR-Clowns ist kontraproduktiv und teilweise ausgesprochen gefährlich (Wissenschaftskommunikator oder Manipulator ?)  Wir nehmen dieses Fazit als Arbeitsauftrag für unsere Aufklärungstätigkeit und bereiten schon einmal die nächsten Verleihungen vor. 

Referenzen:

  1. Online-Podiumsdiskussion zu Wissenschaftsskepsis: Wenn Vertrauen fehlt OeAD[]
  2. Online-Podiumsdiskussion zu Wissenschaftsskepsis: Wenn Vertrauen fehlt ORF[]
  3. Kampf gegen „erschreckende Wissenschaftsskepsis“[]
  4. Wie eine „Tischvorlage“ Politik gemacht hat[]
  5. „Science Buster“ Moder über Servus TV: „Das ist vollkommen verantwortungslos“[]
  6. Kommentar zum NEWS Artikel „Das Netz der Pharma-Industrie“[]

Hören Sie auf, Covid-19 als sozial gefährliche Krankheit einzustufen

So der einleitende Titel des Artikles in der „Läkartidningen“ [1]. Es handelt sich dabei um die schwedische Ärtzezeitung in der der bevorstehende Paradigmenwechsel in Schweden im Umgang mit der vermeintlichen „Pandemie“ diskutiert wird. Ab dem 9. Februar 2022 sollen ein Großteil der ohnehin schon sehr milden Maßnahmen, initiiert durch Sozialministerin Lena Hallengren und Karin Tegmark Wisell, Generaldirektorin der schwedischen Gesundheitsbehörde, fallen. Diese argumentieren dahingehend:

Wir treffen die Einschätzung, dass wir dann (9. Februrar) den Höhepunkt der Infektionsausbreitung erreicht haben. Die Pläne waren genau durch diese neue Phase der Infektionsausbreitung motiviert, in der sich Schweden jetzt befindet.

Wir wägen die Maßnahmen gegen ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft und die öffentliche Gesundheit im Allgemeinen ab und behalten sie nur so lange wie nötig bei.

Die größenwahnsinnigen Schwurbler die die Abschaffung der Maßnahmen – sofern überhaupt vorhanden –  aus Sicht der Medizin fordern sind Anders Björkman, Magnus Gisslén (Professoren für Infektionskrankheiten am Karolinska Institutet bzw. der Sahlgrenska Academy) und Johnny Ludvigsson (Seniorprofessor für Pädiatrie an der Universität Linköping). Alleine Institutionen wie Karolinska, Sahlgrenska und die Universität Linköping lassen einen ehrfürchtig aufhorchen. Dabei handelt es sich um internationale Topforschungsstätten die die medizinischen Universitäten Österreichs wie Krabbelstuben für Neugeborene aussehen lassen.

Die Mediziner hatten in einem Debattenartikel im „Dagens Nyheter“ über den zukünftigen Umgang mit SARS-CoV2 Infektionen diskutiert. Die Deklassifikation von Covid-19 auf eine Viruserkrankung im Gepräge der Influenza ist dabei Teil der Herangehensweise, wie auch eine Reduktion der PCR Tests und der Nachverfolgung von Erkrankungskette (Contact-Tracing), aber auch die Impfungen zu intensivieren bzw. Schnelltest stärker einzusetzen. Diese begründeten ihre Forderungen dahingehend:

Einschränkungen in der Gesellschaft müssen minimiert werden, da „zu übereifrige Maßnahmen zur Infektionskontrolle wesentliche gesellschaftliche Funktionen beeinträchtigen und Gefahr laufen, für die Gesellschaft gefährlicher zu werden als die Virusepidemie selbst, ohne mehr als einen marginalen Einfluss auf die Ausbreitung der Infektion zu haben“.

Etliche Staaten, wie die Schweiz, Italien und Spanien wollen mittlerweile dem schwedischen Erfolgsweg folgen und ebenfalls die Maßnahmen weitgehend fallen lassen. Auch hier hat man das Ende der Möglichkeiten die zur Verfügung stehen erkannt und akzeptiert, dass dieser Virus nun Teil unseres Lebens ist.

Ob Österreich – in seiner Hysterieblase gefangen – irgendwann wieder auf den Boden der Normalität zurückkehren wird oder kann ist dabei fraglich. Zu sehr werden die verantwortlichen Politiker immer noch von inkompetenten Wissenschaftlern, die teils von der Pandemiesituation profitieren (Kommentar zum NEWS Artikel „Das Netz der Pharma-Industrie“), hinter der Bühne dazu angehalten mit voller Kraft die Maßnahmen und die Verletzung der Grundrechte voranzutreiben.

Referenzen:

  1. Professoren: Hören Sie auf, Covid-19 als sozial gefährliche Krankheit einzustufen[]

Kommentar zum NEWS Artikel „Das Netz der Pharma-Industrie“

Mit großer Freude konnten wir feststellen, dass mittlerweile auch den Mainstreammedien ein Licht aufgegangen ist und die Befangenheit der Berater der Bundesregierung zu den Themen Impfpflicht und Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe überprüft wird.

Wir selber bereiten schon seit längerem einen Artikel über dieses Thema vor, konnten diesen aber Aufgrund der umfangreichen Verstrickung vieler Mitglieder des Nationalen Impfgremium (NIG) und der Medizinischen Universität Wien (MUW) bis dato zu keinem befriedigendem Abschluss bringen. Nun wurde uns von der Boulevardzeitschrift NEWS diese Arbeit vorweggenommen [1]

Die Behauptung des Sozialministerium die Mitglieder des NIG und des Safetyboards würden keiner Befangenheit unterliegen ist geradezu lächerlich und unterstreicht nochmals das aufkeimende totalitäre und manipulative Gehabe der Bundesregierung und ihrer funktionellen Organe.

Auf der Internetplattform des Bundesministeriums f. Soziales Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) wird hierzu folgendes bemerkt:

Alle Mitglieder des Nationalen Impfgremiums geben regelmäßig eine Erklärung zu Interessenskonflikten (=Conflict of Interests) ab, keines der Mitglieder des Impfgremiums hat relevante Interessenskonflikte.“

Dr. Wiedermann-Schmidt kann, als Mitglied des NIG, mit einer Flut an Geldmitteln von der Pharmaindustrie für ihre Studien aufwarten. Nachzulesen ist ein Auszug ihrer Befangenheit auf der Seite des Robert Koch Institut (RKI) in dem Dr. Wiedermann-Schmidt als Mitglied der Ständige Impfkommission (STIKO), das Pendant des NIG in Deutschland, tätig ist. [2]

Hier eine kleine Zusammenfassung für Recherchefaule:

Surveillance: IPD-Pneumokokken bei Kindern < 5 Jahre
(2013-2017, Studienleiterin, gesponsert von Pfizer)

Phase II-a-Studie Hepatitis-B
(Viravaxx, ab 2018, Studienleiterin, gesponsert von Viravaxx AG)

Phase IV-Studie zu FSME-Impfstoff: (sc versus im)
(2012-2015, Studienleiterin, teilweise gesponsert von Baxter)

Phase IV-Studie zur Anwendung eines FSME-Impfstoffs bei Adipösen
(seit 2014, Studienleiterin, teilweise gesponsert von Baxter/ Pfizer)

Phase III-Studie zur Koadministration von JEV- und Tollwut-Impfstoffen
(seit 2015, Studienleiterin, gesponsert von Novartis/GSK)

Phase II-Studie zu einem Chikungunya-Impfstoff
(2017-2018, Studienleiterin, gesponsert von Themis Bioscience)

Phase I-Studie zu einem ZIKA-Impfstoff
(2018-2019, Studienleiterin, gesponsert von Themis Bioscience)

Inhaberschaft von Patenten, Lizenzen o.ä. an Impfstoffen oder Mitteln der spezifischen Prophylaxe, Aktienbesitz, sonstige finanzielle Beteiligungen an pU, außer Kleinaktionärs- oder Fondsanteile:

Krebsvakzine (Imugene, Australia) zur Impfung gegen Brust- und Magenkrebs (dzt in Phase II)

Berufliche Tätigkeiten bei einem pU (z.B. als Beschäftigter oder Mitglied geschäftsleitender Gremien wie z.B. Vorstand oder Aufsichtsrat): Chief Scientific Officer (CSO) von 05/2014-09/2018 bei Imugene (Krebsimmuntherapie)

Mitgliedschaft in bzw. Tätigkeiten für Beratungsgremien eines pU: Mitglied im Scientific Advisory Board von Imugene (Krebsimmuntherapie) seit 2014

Vorträge auf Fortbildungs- oder sonstigen Veranstaltungen auf Einladung, im Auftrag von oder mit Honorar von einem pU: mehrere Vorträge zu allgemeinen Impfthemen (ohne Produktbezug)

pU = Unternehmen, die Impfstoffe oder Mittel der spezifischen Prophylaxe entwickeln, herstellen oder vertreiben

Stand: 02.06.2021

Bei so einer vortrefflichen Liste wundert man sich dann allerdings nicht mehr das Wiedermann-Schmidt ein glühender Verfechter der Impfpflicht ist.

Das Statement von Dr. Herwig Kollaritsch im NEWS Artikel, dass Forschung ohne finanzielle Zuwendung durch Big Pharma nicht mehr möglich wäre, ist geradezu grotesk und lässt auf den geistigen Verfall des Pensionisten schließen. In der Realität kommen wir in der Forschung auch ohne diese Zuwendungen aus und können unsere Arbeit gut über die öffentlichen Förderungen bestreiten. Das Hauptproblem an der öffentlichen Förderung ist, dass man langwierige Antragsprozesse zu durchlaufen hat, die Anträge in internationalen Peer Reviews bewertet werden und final die Kompetenz des Antragstellers mit in die Waagschale geworfen wird, wenn es um die Entscheidung um die Verteilung der Fördergelder geht. Mediziner haben hier meistens nur wenig Chancen an Gelder zu kommen, da meist die entsprechende Kompetenz fehlt, die geplanten Projekt schlecht durchdacht sind, grobe Mängel im Studiendesign aufweisen oder im bestehender Form gar undurchführbar sind. Dann ist es natürlich leichter die Pharmaindustrie um einen Obolus zu bitten. Diese bietet in vielen Fällen fast formlos Gelder in großen Beträgen an ohne viel an Leistung zu erwarten, Hauptsache ist die eigenen Produkte werden in Publikationen positiv beleumundet. Wir kennen Fälle in denen kritischen Wissenschaftlern die finanzielle Unterstützung durch die Pharmaindustrie entzogen wurde, weil sich die Ergebnisse der Studie ungünstig auf die Vermarktung des Produkts ausgewirkt hätten.

Leider stellt die Recherche von NEWS nur die Spitze des Eisberges, einem großen Netzwerk das schwerpunktmäßig an der MUW angesiedelt ist, dar auf dem öffentlichkeitsgeile Opportunisten die vermeintliche „Pandemie“ gewinnbringend ausschlachten. Hier nur ein paar Namen des Netzwerk zu nennen:

Markus Müller – Rektor der MUW
(Österreich Impft Kampagne, PR-Clown für die Bundesregierung)

Oswald Wagner – Vizerektor der MUW
(PR-Clown für die Bundesregierung)

Ursula Wiedermann-Schmidt
(NIG, MUW PR-Clown für den ORF, Österreich Impft Kampagne)

Herwig Kollaritsch
(NIG, MUW PR-Clown für den ORF, Österreich Impft Kampagne)

Monika Redlberger-Fritz
(MUW PR-Clown für den ORF)

Hans-Peter Hutter
(MUW PR-Clown für den ORF)

Stefan Turner
(MUW Statistiker, PR-Clown für den ORF)

Peter Klimek
(MUW Statistiker,, PR-Clown für den ORF)

Florian Thalhammer
(Epidemiearzt der MUW, MUW PR-Clown für den ORF)

Elisabeth Puchhammer-Stöckl
(MUW PR-Clown für den ORF)

Pamela Rendi-Wagner
(Kennen wir alle, genereller PR-Clown)

Ja, Sie lesen richtig auch unsere „… wie sie vielleicht wissen bin ich Ärztin …“ – SPÖ Klubobfrau ist ein Keim des MUW Gewächshauses und hat sich ebenfalls, in Zusammenarbeit mit Kollaritsch und Wiedermann-Schmidt, ihre Impfstudien von der Pharmaindustrie finanzieren lassen. Das erklärt den aggressiven Weg in Richtung Impfpflicht den die linke Fraktion unserer Regierung mit Volldampf durchpeitscht.

Sowohl Wiedermann-Schmidt als auch Herwig Kollaritsch sind mit Markus Müller (ebenfalls an Studien mit Wiedermann beteiligt) im „Österreich-Impft Forum“ vertreten und erklären der Bevölkerung mit hinreichender Inkompetenz „… die Impfstoffe sind zu 100% wirksam und gut verträglich …“. Wem dieser gehirnlose Spruch mittlerweile keinen Brechreiz verursacht ist hartgesotten. Hier wird der Bevölkerung von den MUW Medizinern nachweislich frech ins Gesicht gelogen und das sollte rechtliche Konsequenzen für die Beteiligten haben.

Herwig Kollaritsch ist ebenfalls mit der Ikone der Inkompetenz Dr. Florian Thalhammer, seines Zeichens Epidemiearzt an der MUW, auf einer grotesk anmutenden Seite tätig https://infektiologie.co.at/ auf der er von Pfizer gesponsert Vorträge über die Notwendigkeit der Vakzinierung von Kindern hält [3].

Personen welche die aktuellen Impfstoffe für bedenklich halten werden dabei mit folgenden Spruch abgeurteilt:

„Während sich Viren leicht in schwachen Körpern ausbreiten, passiert das Gleiche mit Verschwörungstheorien in schwachen Geistern. Besonders wenn Antikörper in Form von Bildung fehlen.“

So könnten wir jetzt seitenweise weitermachen, werden uns aber zurücklehnen und den hoffentlich eintretenden Schneeballeffekt genüsslich weiter beobachten.

Referenzen:

  1. Das Netz der Pharma-Industrie • NEWS.AT[]
  2. Wiedermann-Schmidt Selbstauskunft RKI / STIKO[]
  3. COVID-19 Impfung von Kindern – dürfen, sollen oder müssen?[]

Cum hoc ergo propter hoc Karli?

Neulich lässt uns in den Nachrichten der ehemalige Kettenhund von Sebastian Kurz – der sich nun anschickt unser Kanzler zu sein – wissen, dass er sich zwar das gemeine Virus aller Sicherheitsvorschriften zum Trotz im Kanzleramt eingefangen hat (wir wollen ihm mal seine Geschichte so abkaufen), aber Gott Lob, hat er sich auch schon den Booster verpassen lassen. Deswegen ist er vollkommen symptomfrei, darf weiter sein Unwesen im Amt treiben und Pressestunden abhalten. Wie verantwortungslos von Dir Karli, so wichtig bist Du dann auch wieder nicht. Nun ja, manche Leute sind gleicher. Während ich diese Worte schreibe sitzt ich unter vergleichbaren Bedingungen in meiner Wohnung und warte auf die Möglichkeit mich endlich „raustesten“ zu können. Kann ich es doch kaum erwarten wieder meinen Pflichten als Arbeitnehmer nachkommen zu können, um das Establishment stützen zu können das uns so hervorragend bevormundet.

Warum Cum hoc ergo propter hoc werden sie sich fragen. Es handelt sich hier nicht um das berühmte Gulaschu von Josef Hader, sondern um einen vereinfachten kausalen Fehlschluss, der sich aus der Fehlannahme Post hoc ergo propter hoc ergibt, bei dem man einer Scheinkorrelation aufsitzt. Ein Fehler der erstaunlich oft in schlecht geplanten medizinischen Studien und naturwissenschaftlichen Arbeiten vorzufinden ist.

Ein Klassiker der Post hoc Behauptungen ist z.B. die Feststellung, dass die Geburtenrate in Deutschland mit der Anzahl der brütenden Storchenpaare korreliert und deswegen zur Fehlannahme führt der Storch würde das Kindlein bringt. Es besteht also der grundlegende Irrtum darin, dass eine Korrelation einem kausalen Zusammenhang unterliegt.

Lieber Karli, auch wenn Du denkst – oder zumindest der Bevölkerung suggerieren willst – dass Du nur wegen dem Booster nicht schwer erkrankt bist, dann transportierst Du eine Cum hoc Behauptung, da der kausale Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung rein statistisch definiert ist. Immer nach dem Motto A kann B mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit beeinflussen, dann bleibt aber natürlich auch noch genug Raum das dem nicht so ist. Da keine Möglichkeit besteht zu erfahren ob Du in einer parallelen Realität nicht auch ohne Impfung oder Booster symptomlos gewesen wärst, ist Deine Aussage wissenschaftlich nicht einmal für die Würste, sondern schlicht und ergreifen falsch. Man kann von einem kleinen Militaristen wie Nehammer nicht mehr erwarten, da er mit großer Wahrscheinlichkeit über diese Spitzfindigkeiten bei Peter Filzmaiers „wie lenke ich die Massen“ – Rhetorikkurs nichts gelernt hat. Deswegen wollen wir ihm diesen kleinen Lapsus vergeben.

Dieser Fall zeigt allerdings sehr schön wie effizient die Propagandamaschinerie der Regierung arbeitet. Dieser Kausalfehler ist Grundbestandteil des Narrativ und selbst hochrangige Mitglieder der Regierung glauben den Schwachsinn den sie in ihrer selbst generierten Realitätsblase propagieren. Die Bevölkerung ist dann natürlich nicht davor gefeit diese fehlerhaften Ansichten in ihr Weltbild einzubauen. Wie oft habe ich schon, wenn jemand mit einem leichten Husten und Gliederschmerzen in die Quarantäne musste, den Spruch gehört „na Gott sei Dank ist er geimpft, sonst wäre er auf der Intensivstation gelandet“.

Das Journalismus-Niveau der Leitmedien

Zwischen Real-Satire und Gefahr für die öffentliche Sicherheit

Da ich bereits ein halbes Jahrhundert auf diesem Planeten verbringen durfte, hatte ich reichlich Gelegenheit die Rolle des Journalismus, inklusive seiner Verzahnung mit der Politik, zu beobachten. Als Schüler durfte ich miterleben wie, von einem Tag auf dem anderen, die gleichen Medien, welche sonst ausgesprochen pazifistisch agierten, einen Angriffskrieg auf den Irak verherrlichten und fleißig die entsprechende Kriegspropaganda verbreiteten. Bei der Abstimmung über den EU-Beitritt Österreichs war die Positionierung des Mainstreams eindeutig, wer eine andere Meinung vertrat wurde rasch zum Schildläuse-Komplizen des Jörg Haider degradiert. Es folgte eine ebenso einseitige Gehirnwäsche zum Islam-Thema und zur Flüchtlingskrise. Gerade bei den letztgenannten Themenkomplexen werden in der Leserschaft unterschiedliche Meinungen vorherrschen. Vielleicht können wir uns zumindest darauf einigen, dass die Berichterstattung hier alles andere als unvoreingenommen und objektiv war. So mancher, der dieser vertraute, durfte später sein blaues bzw. (propheten-)grünes Wunder erleben.

Die Medien haben schon bei diesen Problemkomplexen eine massive Spaltung der Gesellschaft vorangetrieben, vielleicht ist dies nur eine subjektive Wahrnehmung, welche den Eindruck hervorruft, dass die Degradierung Andersdenkender mit der Zeit immer aggressiver und perfider geworden ist. Nach meinem persönlichen Empfinden wurde in immer stärkeren Dosen vom Haltungsjournalismus hervorgehoben, dass es zwei Klassen von (Mit-)Menschen gibt: auf der einen Seite die intelligenten, gebildeten, anständigen und weltoffenen Bürger, welche das jeweilige Narrativ des Mainstreams teilen, und auf der anderen Seite die ungebildeten, dämlichen, intoleranten Rechtspopulisten bzw. -extremisten.

Die gleichen Journalistencliquen, welche uns bereits in der Vergangenheit mit ihrer unglaublichen Kompetenz die Welt erklärt haben, sind nun wieder auf Mission. Diesmal erklären sie uns die Wahrheit über Virologie und die sogenannten Verschwörungstheorien: Es gibt ihnen zufolge nur eine wissenschaftlich legitime Meinung zu diesem Thema, alle andersdenkenden Forscher werden mit Schmähungen überzogen. Hinsichtlich der Beurteilung divergierender Positionen in der Bevölkerung ist mittlerweile ein neuer Tiefpunkt erreicht: Wer dem gepredigten Narrativ nicht folgt, wird nicht nur als Schwurbler und Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt, bei einigen Artikeln wird bereits eine derartige menschenverachtende Hetze an den Tag gelegt, dass unwillkürlich Erinnerungen an ein sehr dunkles Kapitel der Zeitgeschichte hochkommen.

Wie kompetent sind unsere Journalisten denn diesmal? In Fragen der Wissenschaft verlassen sie sich auf die “Experten“-Auswahl der Regierenden und vertrauen den medizinisch völlig ahnungslosen Faktencheckern mehr als einschlägig kompetenten Forschern. In einer unbeschreiblichen Arroganz und Realitätsferne maßen sie sich aber an, die Wahrheit zu kennen und verbreiten ihr Halb- und Viertelwissen unter einem Millionenpublikum. Hinsichtlich der Beurteilung der Gesellschaft ergibt sich ähnliches Profil der notorischen Inkompetenz. Bemerkenswert ist hier die via Twitter verbreitete Feststellung von Florian Klenk, der dort seiner Überraschung Ausdruck verliehen hat, dass, entgegen der Darstellung des Mainstreams, bei den Anticorona-Demos völlig normale Menschen aus der Mitte der Gesellschaft mitmarschieren [1]. Diese öffentliche Mitteilung war einerseits mutig (der obligatorische Shitstorm ließ nicht lange auf sich warten) andererseits aber auch eine Selbstoffenbarung. Wo bitte leben diese Journalisten und auf welcher faktischen Basis wird von ihnen über die Protestbewegung berichtet? Die Indizien verdichten sich, dass wir es mit einer politisch-journalistischen Parallelgesellschaft zu tun haben, welche (anscheinend auch unabhängig von der Schaltung der Regierungsinserate) die selbst produzierte Propaganda für bare Münze nimmt. In diese Richtung weisen auch die Ausführungen von Rainer Jesionek, denen zufolge seine Ex-Kollegen das, was sie uns über Corona erzählen, auch wirklich selbst glauben [2]. Man verkehrt somit nur unter seinesgleichen, wer hier eine andere Meinung vertritt, wird sehr schnell als Rechtsextremer zum Gesetzlosen erklärt und als Sündenbock in die Wüste geschickt.

Die erwähnten Coronademos hatten in der öffentlichen Wahrnehmung einen besonderen Effekt. Gerade die Ankündigung der Impfpflicht brachte viele Menschen auf der Straße, welche bisher brav dem bisherigen Mainstream-Narrativ gefolgt waren und die niemals auf die Idee gekommen wären, die Leitmedien als Lügenpresse zu bezeichnen. Mit großer Überraschung mussten diese Menschen feststellen, dass auch sie nun als völlig verblödete, gewaltbereite, rechtsextreme Schwurbler und Verschwörungstheoretiker medial präsentiert wurden. Eine meiner Bekannten fragte mich, nach der Lektüre der einschlägigen Berichte, ironisch: Berichten die wirklich über die gleiche Demo an der wir gestern teilgenommen haben?

Genau solche Erlebnisse werfen bei vielen Mitbürgern und Medienkonsumenten entscheidende Fragen auf. So fragt man sich nun etwa folgendes:

Wenn schon bei einem Aspekt des Coronathemas so unverschämt gelogen wird, dass der Vorwurf der vorsätzlichen Irreführung im Raum steht, wie sieht es dann mit der Seriosität der restlichen Berichte aus? Im Unterschied zu virologischen Fragen oder der impfstatistischen Verteilung der Krankenhauspatienten sind hier nicht einmal umfassende Recherchen erforderlich, man müsste nur vor Ort sein und unvoreingenommen über die gesamte Veranstaltung berichten und nicht nur über einige gewaltbereite Idioten. Dieser Wille ist offenbar nicht vorhanden.

Wenn die Medien es nicht einmal schaffen über eine Veranstaltung, die vor der Haustüre stattfindet, einigermaßen seriös zu berichten, wie ist dann die Berichterstattung aus anderen Erdteilen einzuordnen, wo der nächste Korrespondent oft tausende Kilometer entfernt ist und auch noch gewisse sprachliche Barrieren zu berücksichtigen sind? Was wissen wir also wirklich von der großen, weiten Welt?

Und bei all dem stellt sich noch eine weitere entscheidende Frage, auf die ich allerdings erst zum Schluss eingehen möchte.

Das hier gebotene mediale Spektakel kann man nur als grotesk bezeichnen. Bei diesem verschwimmen die Grenzen zwischen Satire und Realität zusehends, und das betrifft sowohl den Umgang mit den Coronademos [3] als auch jenen mit den sogenannten Verschwörungstheorien [4]. All diese einseitige Berichterstattung, diese unfreiwillige Demonstration von Pseudokompetenz, die gesteuerten Diskussionsrunden mit Möchtegernexperten, die moralisierende und geradezu peinliche Indoktrinierung, all das schon einen gewissen Kabarettcharakter. Als humorvoller Mensch ist man allzuleicht geneigt diese Darbietung unter diesem Gesichtspunkt zu betrachten. Diese Reduktion auf den kabarettistischen Charakter übersieht allerdings zwei wesentliche Aspekte: Erstens ist die ganze Show für ein reines Unterhaltungsprogramm doch relativ teuer, und zweitens gibt es immer noch genügend Menschen, welche diesen aufgeblasenen Propagandazirkus mit all seinen PR-Clowns nicht als solchen erkennen. Und genau diese fehlende mediale Kompetenz ist eine wesentliche Voraussetzung für die Spaltung der Gesellschaft!

Dieses einseitige Infotainment zeigt nicht nur Konsequenzen durch unqualifizierte Äußerungen von Verfassungsjuristen, sondern auch in der Meinungsbildung der verantwortlichen Politiker. Die Beantwortung der NEOS [5] demonstriert den Grad an Unwissenheit der Parlamentarier, welche offenbar unreflektiert die Propagandamythen als Wahrheit betrachten. Eine ähnliche Erfahrung machten all jene Mitbürger, welche die entsprechenden Briefe [6] an ihre Abgeordneten übermittelt haben. Auch diese Reaktionen zeigen massive Kompetenzprobleme auf, deren Ursache primär in der medial verbreiteten Desinformation zu suchen ist. Es soll hier in keiner Weise eine Form der Besachwaltung propagiert werden, allerdings stellt sich die Frage, ob Personen, deren mangelnde Sachkenntnis es schon bedenklich erscheinen lässt, dass diese medizinische Entscheidungen über den eigenen Körper treffen dürfen, dann noch juristisch verbindliche Entscheidungen für die gesamte Bevölkerung verantworten sollen. Parlamentarier sind zwar schon rein moralisch verpflichtet sich umfassend zu informieren, das ist hier aber offensichtlich unterblieben und die gleichgeschaltete Medienlandschaft hat daher einen wesentlichen Anteil an gesundheitsgefährdenden Entscheidungen und an der systematischen Verhetzung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Man kann auch beim Coronathema natürlich unterschiedlicher Meinung sein. Nur wo bitte bleibt der sachliche Diskurs und der Respekt vor anderen Meinungen? Es entsteht hier der Verdacht, dass genau dieser Diskurs von Politik und Medien verhindert werden soll und die Spaltung der Gesellschaft nicht nur billigend in Kauf genommen sondern vielmehr bewusst vorangetrieben wird. War die ganze Aufklärungsarbeit der Vergangenheit wirklich umsonst? Haben wir noch immer nicht gelernt, dass „Nie wieder“ wirklich „Nie wieder“ bedeutet oder haben wir unser Gewissen lediglich mit irgendwelchen (und offenbar nicht ernst gemeinten) Gedenkveranstaltungen narkotisiert?

Nach all dem kann man nur ernüchtert feststellen: Die Leitmedien sind in ihrer gegenwärtigen Form eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit! Mein Appell lautet daher: Lassen wir uns als Gesellschaft nicht spalten, sondern richten wir unsere verbale Kritik gegen jene Verantwortlichen, welche diese Spaltung in geradezu unheimlich aggressiver Weise vorantreiben. Und diese sitzen unter anderem in den Redaktionen und auf dem Küniglberg!

Ist von diesen Medien in nächster Zeit ein Kurswechsel zu erwarten? Hier kann man durchaus skeptisch sein. Genau diese Medien sind nämlich von der gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Konstellation abhängig. Ein politischer und gesellschaftlicher Umschwung hätte gravierende Konsequenzen für diese Systemmedien. Die Verantwortlichen werden also alles daran setzen um den gegenwärtigen Zustand aufrecht zu erhalten. Und dafür gibt es wahrlich gute Gründe. Ich darf daher am Schluss auf die oben angekündigte Frage zurückkommen. Immer mehr Menschen fragen sich nämlich, welche finanziellen und persönlichen Konsequenzen nach dem ersehnten Ende dieses medialen, politischen und wirtschaftlichen Albtraums zu ziehen sind. Und hinsichtlich der Medien stellt sich die entscheidende Frage: Können und wollen wir uns weiterhin eine solche Presse- und TV-Landschaft leisten und die verantwortlichen Personen weiter in ihren Positionen belassen? Die meisten mir bekannten Menschen beantworten diese Frage mit einem klaren Nein!

Referenzen:

  1. Mega-Demonstrationen in Wien gegen 2G-Apartheid und Impfzwang, für Demokratie und Grundrechte[]
  2. Reinhard Jesionek: Angst und Medien (Vortrag bei der Zukunftskonferenz 2021)[]
  3. Mein Enkerl[]
  4. Die geheimen Protokolle der ÖVP-Weisen von Wien[]
  5. Erschreckende Wissenslücken bei Parlamentariern über Corona und Impfstoffe[]
  6. Abgeordnetenaufklärung[]

Das Lichtermeer(mähr) von Wien

Ein Meer aus Lügen
oder
Auch eine Propagandamähr kann ins Wasser fallen

Am neunzehnten Dezember fand das von den Medien groß beworbene Lichtermeer in Wien statt, bei dem offiziell der Corona-Toten gedacht werden sollte. Die Organisatoren ließen allerdings keinen Zweifel daran, dass diese Veranstaltung einen Kontrapunkt zu den Anti-Corona-Maßnahmen setzen sollte [1].

Trotz der intensiven Bewerbung durch die mediale Staatspropaganda (inklusive ihrer Verbündeten: Gewerkschaften, Ärztekammer, Religionsgemeinschaften) und der prominenten Teilnehmer wie Rendi Wagner und Alexander van der Bellen, hielt sich die Teilnehmeranzahl in einem durchaus überschaubaren Rahmen [2]. Die Polizei sprach von 30.000 Teilnehmern, die Leitmedien waren sichtlich bemüht die Zahl nach oben hin zu optimieren. Gleichzeitig wurde auch der friedliche und beschauliche Charakter dieser Veranstaltung hervorgehoben. Die Botschaft war klar: Hier trifft sich im Gegensatz zu den rechtslastigen und wissenschaftsfeindlichen Gewalt-Coronademos [3] das vernünftige und das wahre Österreich.

Auch diese Berichterstattung kann das Versagen der Politik und der von ihr gekauften Medien nicht verheimlichen. Allein der Vergleich der Bilder zu den Coronademos der letzten Wochen [4][5], wo angeblich nur um die 40.000 Teilnehmer zu beobachten gewesen wären, löst bei jedem, der die Veranstaltungs-Bilder vergleicht, einen herzhaften Lachanfall aus. Wenn bei dem Lichtermeer wirklich 30.00 Teilnehmer anwesend waren, dann kann man bei den Demos locker von einen Vielfachen der offiziellen Zahlen ausgehen [6]. Hinzu kommt, dass viele der Lichtermeer-Teilnehmer dieses als ein Abschiedsritual verstanden haben um ihrer verstorbenen Angehörigen zu gedenken. Ihre ehrliche Trauer wurde von der Propaganda schamlos missbraucht. Wir halten fest: Obwohl von den Mainstreammedien immer wieder betont wird, dass die Anti-Corona-Demonstranten angeblich nur eine verschwindende Minderheit darstellen und die Teilnahme durch diverse Warnhinweise von den Veranstaltungen verhindert werden sollte, hat es das Establishment nicht geschafft den Verteidigern der wissenschaftlichen Aufklärung und des demokratischen Rechtsstaates auf der Straße Parole zu bieten. Die vorliegenden Fakten sprechen also für die Annahme, dass ein sehr großer Teil der österreichischen Bevölkerung die Corona-Politik der Regierung ablehnt. Vor diesem Hintergrund besteht auch kein Grund den bei den Demos immer wieder gehörten Ruf „Wir sind das Volk!“ lächerlich zu machen. Dazu neigen in der Regel Journalisten, welche in ihrer eigenen Medienblase dahinvegetieren und daher in ihrer Inkompetenz nicht in der Lage sind gesellschaftliche Realitäten ganzheitlich zu erfassen.

Als besonders zynisch wirkt hierbei die angebliche Intention der Initiatoren Solidarität mit dem Pflegepersonal zu zeigen. Haben die Veranstalter je ein Statement von den Aktionisten wie von „Pflege zeigt Gesicht“ [7] gehört? Offenbar nicht, die Wahrnehmung der Veranstalter ist anscheinend zu 100 Prozent von der Gehirnwäsche der Staatspropaganda geprägt. Wenn dann noch bei dem Lichtermeer genau jene Verantwortlichen auftauchen (Politiker, Religionsvertreter etc.), welche die Pflegekräfte seit Jahren im wahrsten Sinn des Wortes in der Sch… sitzen lassen und zur Gentherapie nötigen wollen, dann fragt man sich wirklich wo hier der gesunde Menschenverstand und auch der Anstand geblieben sind.

Ein witziges Detail am Rande ist die Lichtermeer-Teilnahme vom Identitären-Chef Martin Sellner. Während die Mainstreammedien und ihre Politiker immer wieder bemüht sind aufgrund einzelner Corona-Demonstranten aus der rechten Szene die gesamte Bewegung als Neonazis zu verunglimpfen, wartet man bis jetzt vergeblich auf eine klare Distanzierung der Verantwortlichen vom rechten Rand der Gesellschaft. Die Aktion ist in jeden Fall ein echter Schenkelklopfer! [8]

Abschließend möchten wir festhalten, dass wir in keiner Weise jene Teilnehmer am Lichtermeer kritisieren, welche mit dieser Veranstaltung ihre Trauer verarbeiten wollten. Sie haben unser ganzes Mitgefühl, wir möchten diesen Menschen aber höflich die Frage stellen, ob sie sich nicht in ihrer Intention von Politik und Medien missbraucht fühlen. Lassen wir uns nicht länger von inkompetenten Politikern und ihren Vasallen auf der Nase herumtanzen und sorgen gemeinsam dafür, dass zum Wohle aller endlich die richtigen Maßnahmen getroffen werden!

Referenzen:

  1. Mehr als 30.000 Menschen bei Lichtermeer[]
  2. Diese Heuchler![]
  3. Wiener-Demo: MFG widerspricht LPD Wien[]
  4. Medienpropaganda vs. Realität[]
  5. PSEUDOLINKE GEGENDEMONSTRANTEN ALS NEUE PROPAGANDASTRATEGIE DES HERRSCHAFTSKARTELLS[]
  6. Demo gegen Schwurbler floppt! Trotz enormer medialer & politischer Mobilisierung[]
  7. Pflege zeigt Gesicht[]
  8. Sellner war auf Lichtermeer! Unglaublich! 30.000 Nazis in Wien aufmarschiert![]

Novavax und Valneva Impfstoffe, Segen oder die andere Seite der Münze?

Mit den Impfstoffen von Novavax und Valneva, die sich gerade im Rennen um eine „bedingte“ Zulassung durch die EMA befinden, kommt eine Option auf den Markt, die sehnlich von den mRNA- und Vektor- Impfstoffkritikern erwartet wird. Bei unseren Streifzügen durch die Boulevardmedien sind wir dabei auf haarsträubende Behauptungen gestoßen, die wieder beweisen wie akkurat die Berichterstattung ist, die der Bevölkerung um die Ohren gepeitscht wird.

So wollen wir auch ein bisschen im vermoderten Informationsbrei umrühren und erklären, worum es sich bei den Impfstoffen tatsächlich handelt.

Novavax ist eine amerikanische Firma, die in Maryland gelagert ist und bietet den Impfstoff mit der klingenden Bezeichung NVX-CoV2373 an, ein bisschen anwenderfreundlicher wird dieser „Nuvaxovid“ genannt. Für diese Namensfindung haben sie wahrscheinlich Millionen in die Marktforschung investiert, hoffentlich nicht mehr als für die Impfstoffentwicklung selber.

NVX-Cov2373 gilt als sogenannter Totimpfstoff, weil in ihm keine vermehrungsfähigen, biologischen Komponenten enthalten sind. Der Begriff Totimpfstoff ist dabei ein bisschen irreführend. Ursprünglich unterschied man zwischen Lebendimpfstoffen, bei denen der Erreger nur abgeschwächt wurde, aber zu einem gewissen Grad vermehrungsfähig und infektiös! blieb und Totimpfstoffen, bei denen der Erreger durch Denaturierung soweit zerstört wurde, um nicht mehr vermehrungsfähig oder infektiös zu sein.

NVX-Cov2373 ist per Definition ein sogenannter Untereinheitenimpfstoff oder auch Proteinimpfstoff. Diese Form des Vakzins wird der Einfachheit halber als Totimpfstoff bezeichnet. Es gibt also in der Klassifikation große Unterschiede, die der kleine Modejournalist nicht so gut versteht. Die Hauptkomponente von NVX-Cov2373 ist, wie bei allen anderen SARS-CoV2 Impfstoffen die momentan in der EU bedingt zugelassen sind, das berüchtigte Spikeprotein. Dieses Spikeprotein entspricht genau der gleichen Aminosäuresequenzabfolge wie der, die bei den mRNA und Vektorimpfstoffen kodiert wird. Der Unterschied ist folglich im Groben, dass nicht mehr unsere körpereigenen Zellen für die Produktion des Proteins missbraucht werden und die verabreichte Antigenmenge – die wichtig für eine robuste Immunreaktion ist – genau bekannt ist. Zur Herstellung des Proteins kommt das sogenannte Baculovirussystem zur Anwendung. Sie werden jetzt wahrscheinlich sagen „Schon wieder ein Vektorimpfstoff?“.

Weit gefehlt, das Baculovirussystem wird in der Wissenschaft seit langer Zeit dazu verwendet sehr große Proteinstrukturen in Zellen herzustellen, die unseren Zellen sehr ähnlich sind. In diesem Fall sind es sogenannte Sf9 Zellen, diese stammen aus dem Ovar von Spodoptera frugiperda, einem Nachtfalter aus der Familie der Eulenfalter. Der Vorteil dieses Systems ist, dass sich die Zellen großtechnisch züchten lassen und der Baculovirus gigantische Größen an genetischer Information transportieren kann. Der Baculovirus oder Nucleopolyhedrovirus wird hierbei als Transporter verwendet, um die Information wie das Spikeprotein aussieht, in die Falterzellen einzubringen. Schön ist dabei auch, dass das Virus ausschließlich Insekten und hier bevorzugt Falter- und Mottenzellen befällt, wir sind also kein Wirt für dieses Virus. Dieses System ist wohl die Basis der Fehlinformation, dass das Protein in Insekten hergestellt wird. Das Spikeprotein wird für die weiter Impfstoffformulierung aus den Zellen isoliert, daher sind im Impfstoff weder Virus noch Falterzellen enthalten.

Neben dem Antigen benötigt man des weiteren sogenannte immunologische Modulatoren oder kurz ein Adjuvans. Heute kommen immer noch recht fragwürdige Substanzen zur Anwendung wie zum Bespiel Aluminiumhydroxid.

Im Fall von NVX-Cov2373 wird Matrix-M1, besser bekannt unter Saponin (ist ein natürliches Tensid aus der Rinde des südamerikanischen Seifenrindenbaums) als Adjuvans eingesetzt. Dieses soll die Immunantwort auf den Impfstoff verstärken. Mit Hilfe eines weiteren milden Detergenz (PS80, Polysorbat 80) bildet sich mit dem Spikeprotein zusammen ein sogenanntes Virosom, mit dem man dem Immunsystem ein Viruspartikel vorgaukelt.

Was meint die Phase III Studie zur „Safety and Efficiacy“? [1]

Laut Studie erreicht der Impfstoff eine „Effektivität“ von 86% (95%CI, 71%-94%) nach der 2. Dosis gegen die Alphavariante. Diese Zahlen beziehen sich bei relativ kleiner Kohorte von knapp 14.000 Probanden auf 10 Erkrankungsfälle in der Vakzingruppe und 96 Erkrankungsfälle in der Placebogruppe. Die statistische Relevanz ist also ähnlich seicht wie bei den bereits großtechnisch verimpften Vakzinen. Wer sich hier also Wunder erwartet, der sollte sich besser nicht zu früh freuen.

Behauptungen die Impfstoffe wären generell geeignet gegen diverse Escape-Varianten (Delta, Omicron, dann vielleicht auch mal Ny oder Xi wenn der WHO die Buchstaben ausgehen) effizient zu wirken sind naiv und entspringen der Not des Systems, den Menschen Hoffnungen zu vermitteln, die nicht gehalten werden können. Klar ist, wir hinken mit den Impfstoffen dem selbst angeheizten genetischen Drift hinterher. Aber natürlich werden die verbliebenen Impfstoffe weiter administriert, immer nach dem Motto „Hilft es nicht, schadet es nicht“. Auch hier weit gefehlt, NVX-Cov2373 hat seine Nebenwirkungen wie jeder andere Impfstoff. Im Fall der angeführten Studie immerhin noch 0.2% schwerwiegende „Adverse Effects“ im Verhältnis zu Placebogruppe, also jeder Fünfhundertste hatte schwerwiegende Nebeneffekte zu ertragen. Die „normalen“ Nebenwirkungen im Verhältnis zu Placebogruppe lagen sogar bei knapp 6%. Man sollte also immer auch die Anhänge der Studien lesen und nicht wie Martin Moder nur Results und Conclusion.

Valneva ist ein französisches Pharmaunternehmen (hat das österreichische Pharmaunternehmen Intercell geschluckt), das einen Totimpfstoff mit der Bezeichnung VLA2001 herstellt. In Nierenzellen der Grünen Meerkatze (Cercopithecus aethiops, ist natürlich ein Primat und keine Katze), sogenannten Vero Zellen, werden die Viruspartikel in großen Mengen hergestellt, gereinigt, inaktiviert und im Aluminiumhydroxidgel adsorbiert. Um das Immunsystem weiter zu stimulieren, wird zusätzlich ein Toll-like-Rezeptor Agonist (TLR-9 Agonist CpG 1018, ein mehrere Nukleotide langes einzelsträngiges DNA Stück) der Brühe zugesetzt, um den Immunzellen eine Infektion mit Bakterien zu suggerieren und dadurch die verstärkte Reifung gewünschter Immunzelltypen zu fördern.

Im Gegensatz zu Novavax hat Valneva aktuell keine öffentlich verfügbare Phase III Studie anzubieten, bzw. ist die Kohortengröße von ca. 4000 Probanden bis jetzt zu vernachlässigen. Wir fragen uns daher, warum eigentlich Valneva als Topkandidat dargestellt wird und Novavax zumeist als Außenseiter behandelt wird. Novavax liegt hier definitiv länger und besser im Rennen und sollte daher auch früher eine bedingte Zulassung bekommen. Wenn die Pharmalobbyisten in der EMA sich einmal bequemen die Zulassung eines Impfstoffs einer Firma durchzubringen, auf deren Gehaltsliste sie nicht stehen, sollte dem fröhlichen Niederimpfen nichts mehr entgegenstehen.

Behauptungen in den Medien Novavax und Valneva würden gerade eine Anpassung der Impfstoffe gegen die aktuellen Virusvarianten durchführen, sind natürlich kompletter Unsinn und zeigen wieder einmal, wie weit Wissenschaftsjournalismus von der Realität entfernt ist. Novavax, die in der Phase III Studie partiell die Wirksamkeit ihres Impfstoffs gegen die Beta-Variante erfasst haben, wässern jetzt mit Informationen zur Wirksamkeit gegen die aktuellen Varianten nach. Nachdem die Impfstoffe gegen die Alpha-Variante ausgelegt sind, wird wohl die Wirksamkeit gegen die Escapemutanten – selbst nach einem ordentlichen Nachfälschen der Informationen – eher armselig ausfallen.

Wer es bist jetzt noch immer nicht verstanden hat – und wir richten uns hier an die geistigen Querschläger und Unmündigen der Bevölkerung, die glauben die Weisheit mit Suppenschöpfern zu sich genommen zu haben: Vom kleinen „Tabletterl“ gegen den Kater am Morgen bis zur Narkose während der OP … pharmakologische Eingriffe egal welcher Art sind immer mit einer Gefahr für Gesundheit und Leben verbunden. Die EudraVigilance ist voll von registrierten schweren Nebenwirkungen und Todesfällen die durch pharmakologische Substanzen ausgelöst wurden und diese gehen weltweit trotz „Under-Reporting“ jährlich in die Millionen. Das scheint vielen Menschen nicht klar zu sein, vor allem nicht dem Teil der Bevölkerung die jetzt nach einer Impfpflicht schreit. Mit dieser setzt sie sich und ihren Nachwuchs für die Zukunft jährlich mehrere Male einer unnötigen Gefahr aus.

Eine freiwillige Impfung sollte daher immer mit einem Arzt und einer Beratung, unter Berücksichtigung einer Anamnese, durchgeführt werden und dann ausschließlich dem Selbstschutz dienen. Schon ganz einfach deswegen, damit Sie den Idioten verklagen können, wenn etwas schief geht. Was Ihnen nämlich verschwiegen wird ist, dass die überbezahlten Spritzenafferl für Impfschäden klagbar sind, dafür kassieren sie auch saftige Beträge für jede Injektion, die sie verabreichen. Wenn das mehr Menschen wüssten, wären die Damen und Herren in Weiß nicht mehr so injektionswütig. Man stelle sich vor, jeder Impffanatiker hätte etliche hundert Verfahren wegen Impfnebenwirkungen anhängig, für uns ein unterhaltsames Szenario.

Wer denkt aus falscher, politisch indoktrinierter Solidarität Gesundheit oder gar Leben für Volk und Vaterland opfern zu wollen, sollte eventuell einen Zeitsprung von ca. minus 90 Jahren ins Auge fassen, dort sind Sie dann besser aufgehoben als im 21. Jahrhundert.

Referenzen:

  1. Safety and Efficacy of NVX-CoV2373 Covid-19 Vaccine[]

Führt ein Lockdown in Österreich zur Erlösung oder gar die heilige Impfnadel?

Anfang November, im Schnellgang, überspringt die Regierung in Österreich ihren eigenen Stufenplan, weil „evidenzbasiert“ die Statistiker einen Kollaps des Gesundheitssystems vorhersagen. Vom Zaun gerissen wurde das Voranpreschen von Bürgermeister Ludwig (Wien) und Gesundheitsstadtrat Hacker (Wien), die im Aufwaschen die verbliebenen Bundeshauptleute zur Maßnahmentreue und der bundesweiten Umsetzung der 2G Regel in der Freizeit (Gastro, körpernahe Dienstleistungen etc.) drängten. Es stellt sich nun die Frage ob die Maßnahmen eingeführt wurde um tatsächlich den Kollaps des Gesundheitssystems zu verhindern, oder ob es sich ganz einfach nur um die geleugnete Leitlinie unserer Regierung handelt einen indirekten Impfzwang umzusetzen. Wir denken, mittlerweile sind wir über den Punkt hinaus an dem die Regierung ihre Motivation leugnen kann. Mittlerweile hocken alle im Lockdown und in den Medien wird weithin über die „Pandemie der Ungeimpften“ indoktriniert und damit der spaltende Keil weiter in die Bevölkerung getrieben.

Ein Blick auf die Statistik zeigt natürlich anderes. Bereits jeder zweite Coronapatient auf der Normalstation ist zweifach geimpft und jeder dritte auf der Intensivstation hat trotz der doppelten Dosis einen schweren, wenn nicht lebensbedrohlichen Krankheitsverlauf. Man muss kein Statistiker sein um eine einfache Rechnung aufzustellen. Bei einem Impfstatus von 64,58% (Quelle: Our World in Data, Stand 23.11.2021) in Österreich liegen de-facto fast genauso viele Geimpfte in den Spitälern wie Ungeimpfte.

Laut AGES [1] waren 41% aller symptomatischen Getesteten im Zeitraum 11.10-7.11.2021 doppelt geimpft, also von 72.794 knapp 30.000 Personen. Als Impfduchbruch wird aber galanter Weise nur eine Person bewertet, die geimpft und symptomatisch ist. Bedeutet, dass Geimpfte die keine Symptome haben, aber trotzdem positiv sind nur unzureichend oder gar nicht erfasst werden, weil diese ganz einfach seltener getestet werden. Die Dunkelziffer liegt folglich weit höher als die Regierung zugeben will. Wenn natürlich nicht-symptomatische Personen niemals im Spital landen – weder geimpft noch ungeimpft – dann bedeutet das, dass Geimpfte ein fast gleich hohes Risiko haben schwer an Corona zu erkranken wie Ungeimpfte. Wie immer stemmen sich die Medien, erklärt durch die üblichen „Fakten-Checker“, gegen diese Entwicklung und suchen sich alternative Erklärungen, so wie sie es schon im Sommer gemacht haben, als sie die Impfdurchbrüche als harmlose Einzelfälle heruntergespielt wurden. Erwartungsgemäß sind es jetzt keine Einzelfälle mehr, sondern es beginnt flächendeckend zu werden. Die gesamte Kommunikation in der „Pandemie“ verlief retrospektiv in dieser Weise, ein Reigen aus Verharmlosung durch PR-Clowns, Medien, Regierung und regierungsnahen Wissenschaftlern. Am Ende fand dann genau die von den kritischen Stimmen prognostizierte Entwicklung statt. Sie erinnern sich noch an unseren Bericht über den Einfluss inkompetenter Statistiker [2], in dem wir eine Gratis-Prognose für den Verlauf der „Pandemie“ im Winter 2021 für Sie erstellten? Sind wir High-End Statistiker, dass wir so eine präzise Prognose abliefern konnten? Nein, wir verstehen ganz einfach nur etwas von der Materie, im Gegensatz zu den PR-Clowns.

Zurückkommend auf die initiale Frage, ob wir durch eine höhere Durchimpfung oder Boosten etwas am Geschehen ändern können. Dazu können wir uns an Referenzen halten. Prinzip: man betrachte europäische Länder mit hoher Druchimpfung und setzte sie in Relation zum aktuellen Infektionsgeschehen. Unsere großspurigen Epidemiologen und Virologen hatten ja schon Anfang des Jahres geraunt, dass bei einer Durchimpfung von ~80% eine vermeintliche Herdenimmunität dem bösen Virus den Garaus machen würde. Weit gefehlt, wie vorhergesagt wird durch die gentechnische Vakzinierung keine anhaltend sterile Immunität erreicht. Also steht es mit der Herdenimmunität so wie mit der fachlichen Kompetenz unserer PR-Clowns und „Experten“ – sie ist nicht vorhanden. Die Kritiker werden jetzt, gefangen in der Deutsch-Österreichischen PR-Blase, behaupten, es läge alles nur an der „niedrigen“ Durchimpfung der Bevölkerung. Wenn man einen Schritt zurücktritt kann man aber ein vollkommen anderes Bild erkennen.

Lassen Sie uns also einen Blick auf die viel gerühmten „Fakten“ werfen. Wir haben ein paar Saubermannstaaten wie Portugal, Spanien und Dänemark gewählt (diese wurden ja durch die Medien so emporgehoben), ein paar Ferkel wie Österreich und Deutschland und zu guter Letzt einen unverantwortlichen Gefährderstaat wie Schweden. Um nicht komplett aus dem klimatischen System zu rutschen verbleiben wir in Europa. Hier ist zumeist auch das Gesamtverhalten der Staaten durch das Herdenverhalten am höchsten. Leicht zu erkennen in Diagramm 1.) liegt Österreich mit der Menge an Komplettgeimpften prozentual leicht hinter Deutschland und Schweden (+4% Abstand zu Österreich!), irgendwo zwischen 60 und 70%. Im Mittelfeld knapp an der 80% Grenze Dänemark und Spanien, angeführt von unseren portugiesischen Helden (knapp über 86%).

Diagramm 1.: Prozentualer Verlauf an doppelt Geimpften

Gut und schön, wie sieht es mit dem Booster, also der 3. Impfung, im Vergleich aus? Leider sind nicht von allen Staaten Daten vorhanden, so haben wir ein paar andere Staaten als Vergleich herangezogen (Diagramm 2). Was am ersten Blick ins Auge sticht ist dass Österreich, neben dem Vereinigten Königreich und Ungarn, ein Top-Booster Land ist, dicht gefolgt von Irland.  

Diagramm 2.: Anzahl der Boosterimpfungen pro 100 Bevölkerung

Was kann uns unser das Testverhalten im Vergleich zu den Referenzstaaten sagen (Diagramm 3)?

Diagramm 3.: Tagesdurchschnitt der Täglich durchgeführten Test pro 1000 Bevölkerung

Hier können wir etwas erkennen was schon seit langem kritisiert wird. Wir sind analfixierte Dauertester, die sich manisch in eine Pandemie hinein testen. Wir testen in Europa mit Abstand am meisten, niemand sonst betreibt so eine Rasterfahndung nach dem Virus wie wir. Das erklärt unter anderem warum wir so viele positive Fälle generieren, vor allem bei den Ungeimpften, die bis dato im Übermaß getestet wurden.

Wenn wir also eigentlich im guten Mittelfeld mit den komplett Geimpften liegen, eines der Top Länder beim Boosten sind und alles niedertesten, warum können wir keine Effekte wie Spanien und Portugal vorweisen und was verdammt noch einmal ist bei den Schweden los?

Diagramm 4.: Kumulative Fälle per Million Bevölkerung

Eine interessante Beobachtung können wir bei dem kumulativen Fallverlauf machen (Diagramm 4). Während Österreich, Dänemark und Deutschland eine leicht ansteigende Kurve mit zarten Zunahmen an den „Wellen“- Zeitpunkten zeigen, können wir bei Spanien und Portugal einen massiven Anstieg der Fälle ab dem Juni 2021 erkennen (rote Box, Diagramm 4). Diese beiden Staaten hatten ihre 4. Welle bereits im Sommer und befinden sich gerade in der Stagnation der Verbreitung des Virus. Schweden als Einzelfall hatte vom Winter weg einen steilen Anstieg bis fast zum Sommer 2021 und steigt von da an weiter flach an, Schweden lässt also eine kontinuierliche Durchseuchung der Bevölkerung zu, die saisonal mit dem Auftreten den Virus variiert.

Worauf wollen wir eigentlich hinaus? Während eigentlich alle Staaten eine mehr oder weniger starke Progression der positiven Fälle erfahren (auch Portugal und Spanien) gibt es im Schmuddelland Schweden weder eine Progression noch eine Auslastung des Gesundheitssystems. Es gibt auch keine Lockdowns, keine Maßnahmen und keine Impfpflicht. Prognostisch werden sich Portugal und Spanien, die gerade noch in der Stagnation nach der 4. Welle waren (diese lässt sich im Diagramm 5 gut zwischen Juni und November 2021 erkennen, rote Box), verzögert genauso in den Reigen der Europäischen Virusverbreiter eingliedern.   

Diagramm 5.: 7-Tagesdurchschnitt an neuen Fällen pro Million Bevölkerung

Schweden hat mittlerweile offensichtlich einen gewissen Grad der Herdenimmunität erreicht und damit, mit seiner Verfahrensweise, recht behalten. Alle anderen Länder werden für Lockdowns, Maßnahmen und massives Vakzinieren in einer Epidemie einen hohen Preis zahlen, für den die Politiker, „Experten“ und Medien verantwortlich sind. Die Bevölkerung trägt hier keine Schuld, weder die Geimpften noch die Ungeimpften. Es liegt in der Natur des Virus durch Absetzen der Maßnahmen seine Verbreitung wellenartig durch die Bevölkerung fortzusetzen. Wenn man auf die Maßnahmen wieder verzichtet, wird er sich so schnell als möglich an die immunologische Situation anzupassen um maximale Verbreitung zu erreichen. Je mehr in die Infektionswellen hineingeimpft wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit zur Selektion einer Variante, die das Immunsystem umgeht. Die aktuellen Impfdurchbrüche, mittlerweile auch bei Boostempfängern – inklusive schwerer Symptome – bestätigt mittlerweile, dass die „alten“ Impfstoffe keine ausreichende Immunität mehr vermitteln können. Grotesk ist daher, dass die Österreichische Bundesregierung die Einführung der Impfpflicht im Februar 2022 geplant hat, aber eigentlich – neben der mangelhaften Spezifität und der endenden bedingten Zulassung der Impfstoffe – keine pharmakologische Möglichkeit hat diese Impfpflicht auch epidemiewirksam umzusetzen. Hier muss man sich schon Fragen was in den Gehirnen der sogenannten Spezialisten der Taskforce vorgeht auf dieses Problem nicht hinzuweisen. Wir gehen daher davon aus, dass die Impfpflicht immer schon Teil des Pandemie-Gesamtpakets war und zwar mit rosa Schleife oben drauf und deswegen nicht interveniert wird.

Das Narrativ der Regierungen ist auf jeden Fall mittlerweile schwer angeschlagen und bröckelt an allen Ecken und Enden. Mittlerweile mehren sich auch die Stimmen bei den ehemaligen Befürwortern der Maßnahmen, dass man sich in Bezug auf die „Impfstoffe“ belogen und betrogen fühlt.

Wir schlagen deswegen einen Kompromiss vor! Wir führen eine Impfpflicht für die gesamte Bevölkerung ein. Wenn bis spätestens Sommer 2022 die Pandemie nicht beendet ist, werden alle Politiker, Experten und Medienverantwortliche, welche die Pandemie maßgeblich orchestriert haben, des Landes verwiesen (gilt natürlich auch für unsere PR-Clowns). Wir erwarten uns auf dieses Angebot einen regen Zuspruch der Bundesregierung, die ja offensichtlich genau weiß worum es geht und worauf es ankommt.

Zusatz zum Kommentar „Amor“

Hier die aktuellen (28.Nov. 2021) Bilder (die sie wohl im Mainstream so nicht finden werden) aus Sigtuna, einer kleineren Ortschaft in der näheren Umgebung von Stockholm mit knapp 9000 Einwohnern und einer Durchimpfung die hinter dem österreichischen Schnitt liegt. Social Distancing: Zero, Masken: Zero. Laut persönlicher Auskunft aus dem hohen Norden ein zarter Abklatsch im Vergleich zu Stockholms Zentrum.

Referenzen:

  1. Zahl der Impfdurchbrüche steigt[]
  2. Stanford vs Imperial College Studie[]