Der Wiener Weg

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Seit Langem befindet sich Wien im Würgegriff einiger übergewichtiger Gestalten, die immer wieder in dieser Rubrik behandelt wurden. Da kann es schon einmal passieren, dass man aus dem Ausland kommend ungläubig den Kopf schüttelt, wenn man beim Passieren der Wiener Stadtgrenze im Zug die Maske anlegen muss. Lange waren die Gäste aus dem Ausland – in diesem Fall aus Deutschland – unterwegs, um in Wien die „Kaiserwies’n“ zu besuchen. Sie wissen schon, das Saufgelage im Wiener Prater, das dieses Jahr von knapp einer halben Million Besucher aus dem In- und Ausland beehrt wurde. Hauptattraktion der Eröffnung war natürlich der Oberwürger Michael Ludwig, Bürgermeister von Wien und Corona-Angst-Schürer Nummer Eins in Österreich. Quasi eine wienerischer Variante des deutschen Gesundheitsministers Lauterbach. Hat sich dieser verwegene Mann doch tatsächlich ohne Maske unter die Legionen gemischt, um sich den Leib mit Bier und Gebratenem zu füllen. Wie verantwortungslos! Wenn das mal nicht ein bisschen schräg bei Wählern rüber kommt.

Kaiserwiesn Michael Ludwig
Michael Ludwig am 22. September 2022 bei der Kaiserwiesn Eröffnung

Aber mit den unterwürfigen Wiener Würstchen kann man solche Spielchen ohne Konsequenzen betreiben. Bei manchen Mitbürgern wirkt es sogar so, als würden sie sich auf offener Straße nur mit ihrem Kleinod im Gesicht richtig wohl fühlen. Dass hat uns dazu veranlasst einen psychologischen Terminus, der die positive emotionelle Bindung an einen Peiniger beschreibt, von „Stockholm-“ auf „Wiener-Syndrom“ umzubenennen. Wir fordern unsere Kollegen aus der entsprechenden Profession auf, ab nun den aktualisierten Terminus zu verwenden. Parallel fordert der Wiener Großinquisitor die allgemeine Maskenpflicht und empfiehlt auch dem Rest von Österreich sich an dessen Zugehörigkeit zur großen heiligen Coronasekte zu erinnern und die gebenedeite Maske anzulegen.  

Aber bitterer Ernst beiseite. Nach dem Anstieg der in Österreich Corona positiv Getesteten kriechen natürlich die üblichen Verdächtigen aus ihren Kellerlöchern, um die verbliebene Glut zu schüren und das reinigende Feuer der Pandemie neu anzufachen. Zu viel Zeit mussten unsere „Experten“ in der Vergessenheit schmachten und umso erfreulicher ist es für sie, dass sie jetzt wieder nach ihrer Expertenmeinung befragt werden. Man hat fast das Gefühl das Hutter, Nowotny und Laer sich kaum zurückhalten können, wenn es darum geht wer den plakativsten Auftritt vor der Kamera hinlegt. Für sie könnte die Bevölkerung nicht schnell genug in FFP2 gehüllt werden.

Aber ist unter wissenschaftlicher Betrachtung die angestrebte Maßnahme gerechtfertigt? Stehen wir unmittelbar vor einer kompletten Auslastung unserer, von der Politik zu Tode gesparten, medizinischen Grundversorgung oder schlittern wir gar in ein, in politische Grenzen gezwängtes, Massensterben. Außerhalb von Österreich hört man offensichtlich nichts von irgendwelchen Maßnahmen, im Gegenteil. Selbst in Gesundheitsberufen wurde die Maskenpflicht international weitgehend abgeschafft oder durch lose Empfehlungen ersetzt. Man bekommt das Gefühl Österreich wäre – verzeihen Sie mir meine Grobheit – eine „Insel der Dämlichen“.

Aber lassen Sie uns einen kurzen Blick auf die Daten werfen, die offensichtlich der GECKO Kommission nicht zur Verfügung stehen.

Diagramm 1: Neue Corona Fälle Österreich, 7-Tagesdurchschnitt, pro Millionen Einwohner

Während die Zahl der Corona positiv Getesteten (Diagramm 1) in etwa den Wert vom Herbst 2021 erreicht hat und aktuell abnimmt…

Diagramm 2: Intesivstation Belegung Österreich, 7-Tagesdurchschnitt, pro Millionen Einwohner

… kann man eigentlich nicht von einer Auslastung der ICUs in Österreich reden (Diagramm 2). Erfahrungsgemäß kommt nach einem Anstieg der positiven Fälle mit einer Verzögerung von ca. 10 Tagen die Auslastung in den ICUs an, wie man im Diagramm 2 sehen kann. Von einer Auslastung wie im Herbst 2021 kann also keine Rede sein.

Diagramm 3: Case Fatality Rate Österreich, 7-Tagesdurchschnitt

Noch interessanter sieht es bei der Case Fatality Rate (CFR) (Diagramm 3) aus. Diese ist seit dem Beginn 2022 eigentlich nur mehr selten und wenn, dann kurzfristig angestiegen und liegt aktuell, trotz steigender positiv Getesteter, konstant knapp unter 0,1%. Also einer CFR die der einer Influenzainfektion entspricht. Bei einem Alter von 65+ liegt diese bei Influenza übrigens bei ca. 1%.

Bei der schnellen Betrachtung der aktuellen Datenlage kommt man also zu dem Schluss, dass hier offensichtlich nicht wissenschaftlich und evidenzbasiert gefordert wird. Bürgermeister Ludwig kann man hier wahrscheinlich keine Vorwürfe machen, er ist ganz einfach ein schlichter Geist, der den Empfehlungen der „Experten“ hinterher rudert bzw. die Gunst der Stunde nutzt, um politisches Kleingeld zu machen. Wenn Sie also um Ihr Leben fürchten Hr. Ludwig, dann setzten Sie, um des fliegenden Spaghettimonsters Willen, eine Maske auf, aber verschonen Sie den Rest der Bevölkerung mit dieser ineffektiven und gesundheitsschädlichen Maßnahme.

Noch als kleiner Fun-FACT am Rande. Die Oxford University bzw. Max Rosner die Betreiber von „Our World in Data“ sind offensichtlich unter die Schwurbler gegangen.

Der Hinweis, oben im Diagramm 1, „Due to limited testing, the number of confirmed cases is lower than the true number of infections.“ weist auf die Tatsache einer direkten Korrelation zwischen der Zahl der Tests und der positiven Fälle hin. Diese Tatsache war zu Beginn der Massentestungen heftig von Politik und Medien bekämpft und als statistischer Unsinn abgetan worden. Heute dreht es sich – wie zu erwarten – auch der Österreichische Rundfunk zurecht und argumentiert genau in die entgegengesetzte Richtung.

Alles Schwurbler!!!

Haltungsjournalismus der Tageszeitschrift „Der Standard“

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Wenn Sie sich schon einmal gefragt haben, woher der butterweichgekochte Haltungsjournalismus des „Standard“ für nicht selbstständig denkende Mainstreamkonsumenten stammt? Dann empfehlen wir Ihnen einen Blick in die Vergangenheit anno 2014. In „Pro und Contra – der PULS 4 News Talk“ vom 24.11.2014, lässt Standard Redakteur Eric Frey einmal so richtig die Hosen runter und zeigt wie man weltgeschichtliche Entwicklungen und geopolitische Interessen links liegen lassen kann und die gehassten Diskussionspartner medienwirksam denunziert. Ein Grundkonzept, dass auch die Kinderredakteure des Standard effizient übernommen haben. Eigentlich faszinierend, dass jemand der angeblich so gebildet und gut informiert sein soll so blind für das Ganze ist. Oder wird er am Ende vom Tag doch nicht gar ein Querdenker und Schwurbler sein?? Machen Sie sich selber ein Bild:

https://www.puls24.at/video/pro-und-contra/pro-und-contra-der-puls-4-news-talk-vom-24112014/v-b6knyd8vfjyh

Ist die Tagezeitung „Der Standard“ demokratiefeindlich ?

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Zumindest muss man davon ausgehen, dass einzelne Journalisten des „Standards“ eine eindeutige demokratiefeindliche Gesinnung haben und sich nicht scheuen diese in einem Artikel zu veröffentlichen. Verwunderlich ist auch, dass offensichtlich entweder die Redaktion die Kontrolle über ihre Schreiberlinge´verloren hat oder ganz einfach die Meinung dieser geistigen Würstchen unverhohlen vertritt. Denn der Höhepunkt der Niveaulosigkeit ist erreicht, wenn die „Standard“-Redaktion, die in der Pandemie maßgeblich den Diskurs unterdrückt und sich an der Verhetzung der Bevölkerung beteiligt hat, jetzt auch noch definieren will, wie das demokratische System in Österreich zu handhaben ist. Das Boulevardblatt würde daher gerne Anwärter auf die Bundespräsidentschaft, die nicht den edlen Richtlinien des „Standards“ entsprechen, schon vor einer Nominierung aus dem Rennen nehmen. Das sind eigentlich Forderungen die man bestenfalls aus Diktaturen kennt. Der verantwortliche Journalist Hans Rauscher lässt hier selbstredend im „Standard“-Stil keinen Versuch aus unbeliebte Kanditaten – Michael Brunner der MFG hat es ihm offensichtlich besonders angetan – ins rechte Eck zu bugsieren. Eine klassische Technik aus der Zeit des kalten Krieges um Gegner zu denunzieren – MacCarthy hätte seine Freude an Herrn Rauscher gehabt. Ein Themengebiet, das wir in letzter Zeit rege auf unserer Seite behandeln.

Aber machen Sie sich doch lieber selber ein Bild:

HANS RAUSCHER

Sektierer treten an

Was der MFG-Gründer Brunner und die anderen rechten Kandidaten gemeinsam haben

https://www.derstandard.at/story/2000138548171/sektierer-treten-an

Weiterführende Literatur:

Lügen haben kurze Beine

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Am 23.5.2022 wurde um 14°° bei einer Pressekonferenz das Ende der niemals aktivierten Impfpflicht gegen SARS-CoV2 in Österreich verkündet. Offiziell ein Ablenkungsmanöver, da wie von uns berichtet [1] das Pandemiegesetzt soweit verändert wurde, dass der Gesundheitsminister nicht-evidenzbasiert die Beweglichkeit von Personen rein auf Verdacht einer pandemischen Gefahr freizügig einschränken kann. Identifizieren kann er die entsprechenden Personen über das Impfregister auf das er nun dank der Änderung des Pandemiegesetz ebenfalls nach Bedarf zugreifen kann.

Das der aktuelle Gesundheitsminister Rauch von dieser Änderung des Pandemiegesetz keine Kenntnis hat ist wohl recht unwahrscheinlich. Umso frecher wird in den Medien über die Abschaffung der Impfpflicht philosophiert, gerade von den Personen als Totgeburt oder nicht angemessen bezeichnet, die diese forciert haben. Man bekommt das Gefühl, dass einige dieser Personen unter einer (Achtung Wortspiel) „Kurz“-weiligen Amnesie leiden.

Amnesieanfall 1. [2]

„Die Impfpflicht bringt niemanden zum Impfen“, so Rauch. Sie habe auch tiefe Gräben in Vereine, Betriebe und Familien gerissen. Derzeit ist die Maßnahme bis 31. August per Verordnung ausgesetzt. Die Impfpflicht sei unter anderen Voraussetzungen eingeführt worden, meinte Rauch.

Damals sei Delta die dominierende Variante gewesen, die für hohe Hospitalisierungsraten gesorgt habe. „Die Intensivstationen waren an der Grenze der Belastbarkeit.“ Auch er selbst habe die Impfpflicht damals befürwortet, sagte der Minister, „aber Omikron hat die Regeln verändert“.

Das GCNA Konsortium sagt dazu:

Die tiefen Gräben hat hauptsächlich die Bundesregierung mit Ihrer Hetzkampange unter Schallenberg (ÖVP) und Mückstein (Grüne) mit Hilfe der Mainstreammedien gerissen, die Impfpflicht war dafür sicherlich nicht verantwortlich.

Die Impfpflicht wurde im Februar 2022 gesetzlich verankert, also lange nach der Verbreitung der Delta-Variante, zu dieser Zeit war bereits die Omikron Variante, wortwörtlich „in aller Munde“. Zu diese Zeit war bereits evident, dass die Regierung mit der Impfung wohl „kein Leiberl mehr reissen wird“ (Übers.: wienerisch für, „keinen Erfolg haben“).

Amnesieanfall 2. [2]

Für Herwig Kollaritsch, der der vierköpfigen Impfpflicht-Expertenkommission angehört, fehlt die faktische Grundlage für eine allgemeine Impfpflicht. Das habe die Kommission auch in ihrem letzten Bericht Ende Mai festgehalten. Die Impfpflicht würde nur einen geringen Prozentsatz der Bevölkerung treffen, der vierte Stich sei darin nicht abgebildet.

Die Impfung an sich sei weiterhin freilich extrem wichtig, um schwere Verläufe nach einer Coronavirus-Infektion zu verhindern, so Kollaritsch. Bei einer gesetzlichen Verpflichtung müsse man aber auch beachten, dass die Impfung für den Schutz vor einer Infektion angesichts der neuen Varianten nur noch eine geringe Bedeutung habe, und es schaue auch nicht so aus, als ob das Grundkriterium für die Impfpflicht – nämlich eine systemkritische Belastung oder Überlastung des Gesundheitssystems bei einer Infektionswelle – erfüllt wäre.

Überhaupt fände Kollaritsch es zeitgemäß, weniger über eine allgemeine Impfpflicht als über eine für bestimmte Gruppen nachzudenken. Davon unabhängig solle jeder und jede für sich selbst überlegen, wann eine Auffrischung sinnvoll ist. Personen mit Grunderkrankungen, sehr alte Menschen und jene, die im Alltag sehr viele Sozialkontakte haben, sollten laut Kollaritsch auf jeden Fall schon jetzt auf einen optimalen Impfschutz durch einen vierten Stich achten.

Das GCNA Konsortium sagt dazu:

Großartige Leistung Hr. Kollaritsch, sich in drei Absätzen selber so oft zu widersprechen beweist, dass Sie für die Expertenkommissionen so geeignet sind wie eine Igel zur Intimpflege.

Während die Gecko Kommission tatsächlich in ihrem Report im Februar [3] sehr unmissverständlich argumentiert hat dass

“ Nach allen bisherigen wissenschaftlichen Ergebnissen schützt weder eine oder mehrere durchgemachte Infektionen noch einer der Impfstoffe auch nach mehrmaliger Verabreichung eine bestimmte, einzelne Person zuverlässig und langfristig gegen Infektion und Transmission des Virus.“

– AG Omikron: Bergthaler, Kollaritsch, Popper, Puchhammer, Schernhammer

bzw. hat auch Hr. Kollaritsch öffentlich in einem Ö1 Radiointerview gestanden, dass die Schutzwirkung vor systemischer Erkrankung nur mehr in den ersten zwei Wochen nach der Impfung messbar ist. Trotzdem empfiehlt das Nationale Impfgremium [4] – in dem Hr. Kollaritsch ebenfalls Mitglied ist –  auf jeden Fall den 4. Stich im Sommer für die gesamte Bevölkerung und den 5. vor dem Herbst für Risikogruppen. Wohl gemerkt ohne zu wissen welche Varianten für eine Herbstwelle ins Haus stehen. Einen weitere, noch schwächere Escapevariante? Oder gar ein lauterbach’sche Killervariante, der durch die Impfstoffe gut anselektioniert so richtig wütet?

Mittlerweile macht sich auch hemmungsloses Schwurblertum unter den „Experten“ breit. Während sich Hr. Kollartisch im Pensionsschock in einem immunologischen Bingospiel wiederfindet, blubbert es in der Medizinischen Universität Wien aus der klinischen Pharmaecke, repräsentiert durch den etwas autistischen Markus Zeitlinger der trotz widersprüchlicher Studienlage immer noch ungebeugt an die Wirksamkeit der Impfstoffe festhält.

Die Impfung sei aber weiter „hocheffektiv“

Die ebenfalls nach einer Impfpflicht rufende Fr. Lear von der Medizinischen Universität Innsbruck meint nun dazu: 

Aber auch die vierte Impfung werde nur kurzfristig vor Ansteckung schützen, warnt von Laer: „Die Impfung schützt nicht sehr gut vor Infektion, das heißt: Man hat selbst eher einen leichten Verlauf, kann aber andere anstecken.“

Interessant ist, dass mittlerweile Alternativmeinungen unter „Experten“ zugelassen werden. Vor zwei Jahren wären diese non-konformen Schwurbler noch am beruflichen Scheiterhaufen der Mainstream Boulevardmedien verheizt worden und der lynchende Mob des Standardforums hätte zu Recht für die beruflichen Vernichtung dieser Personen gesorgt. (Hinweis: „Der Standard“ ist ein österreichisches Mainstreamblatt das sich nahe am Förderunggeldbörserl der Bundesregierung befindet. Dort kann sich der werte Leser von post-pubertären Modejournalisten epidemiologisch, immunologisch und virologisch ausbilden lassen. Der bezeichnete Mob existiert in einer virtuellen Blase im Blatteigenen online Forum, in der sich Teile der Bevölkerung – vormals Fussballtrainer bzw. WM/EM-Schiedsrichter – nun als hochprofessionelle Virologen und Immunologen outen und dem Rest der Bevölkerung zeigt wo der Maßnahmenhammer hängt)

Cum hoc ergo propter hoc Karli [5] (aka Karl Nehammer) meint aktuell dazu, offensichtlich an einer akuten emotionellen Aufweichung leidend:[2]

Es gebe „eine Steigerung der Spaltung in der Gesellschaft“, so Nehammer, sein „Auftrag“ sei es, „die Gräben zuzuschütten“. Man müsse „die Emotionalisierung rausnehmen“.

Wir sind zu Tränen gerührt, möge er die Gräben bitte mit all den Politikern, Medienproduzenten und Experten füllen, die die Spaltung der Gesellschaft vorangetrieben haben und eben diese Gräben zubetonieren.

Last but not least, gefallen uns die 180° Dreher von Karoline Edtstadler (ÖVP) und Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) am Besten.

Karoline Edtstadler, österreichisch „Verfassungsministerin??“, die mit Sprüche wie:

„… dass es mit Einführung der Impfpflicht eigentlich rechtswidrig ist, in Österreich zu wohnen und nicht geimpft zu sein. Daher wird es wahrscheinlich auch möglich sein, jemanden zu kündigen, der nicht geimpft ist. Das sei jedoch alles noch nicht zu Ende gedacht. Genauso nicht, ob auch das Gehalt oder Arbeitslosengeld gestrichen werden könnte… „

ihrem faschistoiden Fetisch freien Lauf ließ [6], jetzt aber von einer unverhältnismäßigen Pflicht spricht.

Aus der wiener Bratwurst Taskforce Ludwig/Hacker meldet sich Peter Hacker – dem offensichtlich entfallen ist, dass er einmal der Wiener Ungeimpftenscharfrichter war und Aussagen tätigte wie

„er werde dafür Sorge tragen, dass Ungeimpfte nie wieder ein normales Leben führen können“

meint nun:

„Ich werde mich nicht dagegen wehren. Das war nicht unsere Idee in Wien, wir haben es mitgetragen“[7]

Referenzen:

  1. Österreich ist Frei !![]
  2. Impfpflicht wird abgeschafft ORF[][][]
  3. 18.02.2022 – Executive Report der Kommission zur gesamtstaatlichen. COVID-Krisenkoordination (GECKO)[]
  4. 25.04.2022-Anwendungsempfehlungen des Nationalen Impfgremiums[]
  5. Cum hoc ergo propter hoc Karli?[]
  6. EDTSTADLER IM TV:

    „Kündigung für Ungeimpfte wahrscheinlich möglich[]

  7. Impfpflicht-Aus für Hacker „gescheiter“[]

Österreich ist Frei !!

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Oder vielleicht doch nicht?

Heute (23.6.2022) um 14°° soll durch die Bundesregierung der Fall der Impfpflicht ausgerufen werden. So entledigt sich das Konglomerat der geistigen Tiefflieger, das sich unsere Bundesregierung nennt, der unumsetzbaren Impfpflicht. Die Österreicher und Ansässigen können aufatmen, das Damoklesschwert über unseren Köpfen wird demontiert.

Leider ein fataler Irrtum meine lieben Mitbürger.

Ich spiel nur ungern den Überbringer schlechter Nachrichten, aber während sich Alle auf die Impfpflicht eingeschossen haben und ein Antrag nach dem Anderen für Volksbegehren gegen dieses Verbrechen an der Bevölkerung eingebracht wurden, haben ein paar Spassvögel im Hintergrund die Weichen für einen viel unterhaltsameren Weg gestellt um die Bevölkerung weiter unter Druck setzten zu können.

Die Rede ist vom neuen §7b des EpidemieG, der dem Gesundheitsminister alle Vollmachten ausspricht per „Verkehrsbeschränkung“, !rein auf Verdacht! einer epidemiologischen Gefahr, ohne verwaltungbehördliches Verfahren, rechtlich unanfechtbar, Einzelpersonen z.B. das Verlassen des Wohnbereichs, das Betreten des Arbeitsplatzes, Nutzung der Verkehrsmittel oder das Betreten des „öffentlichen“ Raums zu untersagen. Mit anderen Worten, alleine der Fakt nicht, oder nicht ausreichend geimpft zu sein kann zu einem „Lock-Down“ für entsprechende Personengruppen führen.

Hier die gesammelte Fakten:

„Verkehrsbeschränkungen § 7b

(1) Der Bundesminister kann bei Auftreten einer anzeigepflichtigen Krankheit durch Verordnung Verkehrsbeschränkungen für kranke, krankheitsverdächtige oder ansteckungsverdächtige Personen festlegen.
(2) Verkehrsbeschränkungen dürfen nur erlassen werden, wenn Art und Ausmaß der Krankheit keine Absonderung erfordern und die Verkehrsbeschränkungen erforderlich sind, um die Weiterverbreitung der angeführten anzeigepflichtigen
Krankheit zu verhindern.
(3) Verkehrsbeschränkungen sind insbesondere:

  1. Voraussetzungen und Auflagen für das Betreten und Befahren von Betriebsstätten, Arbeitsorten, Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe, bestimmten Orten und öffentlichen Orten in ihrer Gesamtheit, für das Benutzen von Verkehrsmitteln und für Zusammenkünfte.
  1. die Untersagung des Betretens und Befahrens von Betriebsstätten, Arbeitsorten, Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe und bestimmten Orten, des Benutzens von Verkehrsmitteln und von Zusammenkünften, sofern Maßnahmen nicht ausreichen, wobei solche Maßnahmen erforderlichenfalls nebeneinander zu ergreifen sind.

(4) Voraussetzungen sind insbesondere bestimmte Arten oder Zwecke der Nutzung von Orten und Verkehrsmitteln.
(5) Als Auflagen kommen insbesondere in Betracht:

  1. das Erfordernis eines Nachweises über eine lediglich geringe epidemiologische Gefahr
  1. die Verpflichtung zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung und Abstandsregeln.

(6) Bestimmte Orte sind bestimmte öffentliche und bestimmte private Orte mit
Ausnahme des privaten Wohnbereichs.
(7) Öffentliche Orte sind solche, die von einem nicht von vornherein bestimmten
Personenkreis betreten oder befahren werden können.

Hier sei noch darauf hinzuweisen, dass die Verwendung des Wortes „insbesondere“ darauf hindeutet, dass der Gesundheitsminister je nach Bedarf weitere Voraussetzungen oder Auflagen definieren kann die über die Gesetztesdefinition hinausgehen.

Die Spassvögel, die uns diesen Wahnsinn eingebrockt haben, sind dabei keine Unbekannten.

Am 19.05.2022 wurde unter Federführung der Abgeordneten Gabriele Schwarz (ÖVP, ihres Zeichens ehemalige ORF Moderatorin) und Ralph Schallmeier (Die Grünen, kaufmännischer Angestellter) der Initiativantrag 2591/A zur Reformierung des Epidemiegesetzes und des COVID-19-Maßnahmengesetzes[1] eingebracht, welcher massiv die Grundrechte und die Freiheit der österreichischen Bevölkerung unterminiert.

Man muss sich einmal auf der Zunge zergehen lassen, wie diese zwei Größenwahnsinnigen schon vor einem Jahr per Verordnung der Österreichischen Gesundheitskasse den Zugriff auf ELGA bzw. das Impfregister ermöglicht haben, um die Ungeimpften in Österreich – um horrende Summen an Steuergeldern – mit einem Aufklärungsbrief über Covid19 und einer Einladung zum Impfen zu beglücken. Also ist offensichtlich das Impfregister bzw. ELGA, das auch die empfindlichen Gesundheitsdaten der österreichischen Bevölkerung enthält, nur so lange vor den Zugriffen der Behörden geschützt, bis sich die Bundesregierung dazu entschließt, doch einen Blick in unsere Krankenakten zu werfen.

Diesem Initiativantrag wurde bereits am 15.6.2022 stattgegeben und steht damit kurz vor dem Abschluss. Neben § 7b wurde ein § 4g eingefügt, der dem Bundesminister für Gesundheitswesen den beliebigen Zugriff auf das Impfregister gestattet, angeblich „nur“ um zur, von dem Nationalen Impfgremium empfohlenen, Impfung einzuladen. Sprich der Gesundheitsminister kann jederzeit erfassen, wer nicht geimpft ist und entsprechende Verkehrsbeschränkungen aussprechen.

De facto handelt es sich hier also um eine Impfpflicht durch die Hintertür.

Referenzen:

  1. Epidemiegesetz, COVID-19-Maßnahmengesetz, Änderung (2591/A)[]

Hören Sie auf, Covid-19 als sozial gefährliche Krankheit einzustufen

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So der einleitende Titel des Artikles in der „Läkartidningen“ [1]. Es handelt sich dabei um die schwedische Ärtzezeitung in der der bevorstehende Paradigmenwechsel in Schweden im Umgang mit der vermeintlichen „Pandemie“ diskutiert wird. Ab dem 9. Februar 2022 sollen ein Großteil der ohnehin schon sehr milden Maßnahmen, initiiert durch Sozialministerin Lena Hallengren und Karin Tegmark Wisell, Generaldirektorin der schwedischen Gesundheitsbehörde, fallen. Diese argumentieren dahingehend:

Wir treffen die Einschätzung, dass wir dann (9. Februrar) den Höhepunkt der Infektionsausbreitung erreicht haben. Die Pläne waren genau durch diese neue Phase der Infektionsausbreitung motiviert, in der sich Schweden jetzt befindet.

Wir wägen die Maßnahmen gegen ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft und die öffentliche Gesundheit im Allgemeinen ab und behalten sie nur so lange wie nötig bei.

Die größenwahnsinnigen Schwurbler die die Abschaffung der Maßnahmen – sofern überhaupt vorhanden –  aus Sicht der Medizin fordern sind Anders Björkman, Magnus Gisslén (Professoren für Infektionskrankheiten am Karolinska Institutet bzw. der Sahlgrenska Academy) und Johnny Ludvigsson (Seniorprofessor für Pädiatrie an der Universität Linköping). Alleine Institutionen wie Karolinska, Sahlgrenska und die Universität Linköping lassen einen ehrfürchtig aufhorchen. Dabei handelt es sich um internationale Topforschungsstätten die die medizinischen Universitäten Österreichs wie Krabbelstuben für Neugeborene aussehen lassen.

Die Mediziner hatten in einem Debattenartikel im „Dagens Nyheter“ über den zukünftigen Umgang mit SARS-CoV2 Infektionen diskutiert. Die Deklassifikation von Covid-19 auf eine Viruserkrankung im Gepräge der Influenza ist dabei Teil der Herangehensweise, wie auch eine Reduktion der PCR Tests und der Nachverfolgung von Erkrankungskette (Contact-Tracing), aber auch die Impfungen zu intensivieren bzw. Schnelltest stärker einzusetzen. Diese begründeten ihre Forderungen dahingehend:

Einschränkungen in der Gesellschaft müssen minimiert werden, da „zu übereifrige Maßnahmen zur Infektionskontrolle wesentliche gesellschaftliche Funktionen beeinträchtigen und Gefahr laufen, für die Gesellschaft gefährlicher zu werden als die Virusepidemie selbst, ohne mehr als einen marginalen Einfluss auf die Ausbreitung der Infektion zu haben“.

Etliche Staaten, wie die Schweiz, Italien und Spanien wollen mittlerweile dem schwedischen Erfolgsweg folgen und ebenfalls die Maßnahmen weitgehend fallen lassen. Auch hier hat man das Ende der Möglichkeiten die zur Verfügung stehen erkannt und akzeptiert, dass dieser Virus nun Teil unseres Lebens ist.

Ob Österreich – in seiner Hysterieblase gefangen – irgendwann wieder auf den Boden der Normalität zurückkehren wird oder kann ist dabei fraglich. Zu sehr werden die verantwortlichen Politiker immer noch von inkompetenten Wissenschaftlern, die teils von der Pandemiesituation profitieren (Kommentar zum NEWS Artikel „Das Netz der Pharma-Industrie“), hinter der Bühne dazu angehalten mit voller Kraft die Maßnahmen und die Verletzung der Grundrechte voranzutreiben.

Referenzen:

  1. Professoren: Hören Sie auf, Covid-19 als sozial gefährliche Krankheit einzustufen[]

Kommentar zum NEWS Artikel „Das Netz der Pharma-Industrie“

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Mit großer Freude konnten wir feststellen, dass mittlerweile auch den Mainstreammedien ein Licht aufgegangen ist und die Befangenheit der Berater der Bundesregierung zu den Themen Impfpflicht und Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe überprüft wird.

Wir selber bereiten schon seit längerem einen Artikel über dieses Thema vor, konnten diesen aber Aufgrund der umfangreichen Verstrickung vieler Mitglieder des Nationalen Impfgremium (NIG) und der Medizinischen Universität Wien (MUW) bis dato zu keinem befriedigendem Abschluss bringen. Nun wurde uns von der Boulevardzeitschrift NEWS diese Arbeit vorweggenommen [1]

Die Behauptung des Sozialministerium die Mitglieder des NIG und des Safetyboards würden keiner Befangenheit unterliegen ist geradezu lächerlich und unterstreicht nochmals das aufkeimende totalitäre und manipulative Gehabe der Bundesregierung und ihrer funktionellen Organe.

Auf der Internetplattform des Bundesministeriums f. Soziales Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) wird hierzu folgendes bemerkt:

Alle Mitglieder des Nationalen Impfgremiums geben regelmäßig eine Erklärung zu Interessenskonflikten (=Conflict of Interests) ab, keines der Mitglieder des Impfgremiums hat relevante Interessenskonflikte.“

Dr. Wiedermann-Schmidt kann, als Mitglied des NIG, mit einer Flut an Geldmitteln von der Pharmaindustrie für ihre Studien aufwarten. Nachzulesen ist ein Auszug ihrer Befangenheit auf der Seite des Robert Koch Institut (RKI) in dem Dr. Wiedermann-Schmidt als Mitglied der Ständige Impfkommission (STIKO), das Pendant des NIG in Deutschland, tätig ist. [2]

Hier eine kleine Zusammenfassung für Recherchefaule:

Surveillance: IPD-Pneumokokken bei Kindern < 5 Jahre
(2013-2017, Studienleiterin, gesponsert von Pfizer)

Phase II-a-Studie Hepatitis-B
(Viravaxx, ab 2018, Studienleiterin, gesponsert von Viravaxx AG)

Phase IV-Studie zu FSME-Impfstoff: (sc versus im)
(2012-2015, Studienleiterin, teilweise gesponsert von Baxter)

Phase IV-Studie zur Anwendung eines FSME-Impfstoffs bei Adipösen
(seit 2014, Studienleiterin, teilweise gesponsert von Baxter/ Pfizer)

Phase III-Studie zur Koadministration von JEV- und Tollwut-Impfstoffen
(seit 2015, Studienleiterin, gesponsert von Novartis/GSK)

Phase II-Studie zu einem Chikungunya-Impfstoff
(2017-2018, Studienleiterin, gesponsert von Themis Bioscience)

Phase I-Studie zu einem ZIKA-Impfstoff
(2018-2019, Studienleiterin, gesponsert von Themis Bioscience)

Inhaberschaft von Patenten, Lizenzen o.ä. an Impfstoffen oder Mitteln der spezifischen Prophylaxe, Aktienbesitz, sonstige finanzielle Beteiligungen an pU, außer Kleinaktionärs- oder Fondsanteile:

Krebsvakzine (Imugene, Australia) zur Impfung gegen Brust- und Magenkrebs (dzt in Phase II)

Berufliche Tätigkeiten bei einem pU (z.B. als Beschäftigter oder Mitglied geschäftsleitender Gremien wie z.B. Vorstand oder Aufsichtsrat): Chief Scientific Officer (CSO) von 05/2014-09/2018 bei Imugene (Krebsimmuntherapie)

Mitgliedschaft in bzw. Tätigkeiten für Beratungsgremien eines pU: Mitglied im Scientific Advisory Board von Imugene (Krebsimmuntherapie) seit 2014

Vorträge auf Fortbildungs- oder sonstigen Veranstaltungen auf Einladung, im Auftrag von oder mit Honorar von einem pU: mehrere Vorträge zu allgemeinen Impfthemen (ohne Produktbezug)

pU = Unternehmen, die Impfstoffe oder Mittel der spezifischen Prophylaxe entwickeln, herstellen oder vertreiben

Stand: 02.06.2021

Bei so einer vortrefflichen Liste wundert man sich dann allerdings nicht mehr das Wiedermann-Schmidt ein glühender Verfechter der Impfpflicht ist.

Das Statement von Dr. Herwig Kollaritsch im NEWS Artikel, dass Forschung ohne finanzielle Zuwendung durch Big Pharma nicht mehr möglich wäre, ist geradezu grotesk und lässt auf den geistigen Verfall des Pensionisten schließen. In der Realität kommen wir in der Forschung auch ohne diese Zuwendungen aus und können unsere Arbeit gut über die öffentlichen Förderungen bestreiten. Das Hauptproblem an der öffentlichen Förderung ist, dass man langwierige Antragsprozesse zu durchlaufen hat, die Anträge in internationalen Peer Reviews bewertet werden und final die Kompetenz des Antragstellers mit in die Waagschale geworfen wird, wenn es um die Entscheidung um die Verteilung der Fördergelder geht. Mediziner haben hier meistens nur wenig Chancen an Gelder zu kommen, da meist die entsprechende Kompetenz fehlt, die geplanten Projekt schlecht durchdacht sind, grobe Mängel im Studiendesign aufweisen oder im bestehender Form gar undurchführbar sind. Dann ist es natürlich leichter die Pharmaindustrie um einen Obolus zu bitten. Diese bietet in vielen Fällen fast formlos Gelder in großen Beträgen an ohne viel an Leistung zu erwarten, Hauptsache ist die eigenen Produkte werden in Publikationen positiv beleumundet. Wir kennen Fälle in denen kritischen Wissenschaftlern die finanzielle Unterstützung durch die Pharmaindustrie entzogen wurde, weil sich die Ergebnisse der Studie ungünstig auf die Vermarktung des Produkts ausgewirkt hätten.

Leider stellt die Recherche von NEWS nur die Spitze des Eisberges, einem großen Netzwerk das schwerpunktmäßig an der MUW angesiedelt ist, dar auf dem öffentlichkeitsgeile Opportunisten die vermeintliche „Pandemie“ gewinnbringend ausschlachten. Hier nur ein paar Namen des Netzwerk zu nennen:

Markus Müller – Rektor der MUW
(Österreich Impft Kampagne, PR-Clown für die Bundesregierung)

Oswald Wagner – Vizerektor der MUW
(PR-Clown für die Bundesregierung)

Ursula Wiedermann-Schmidt
(NIG, MUW PR-Clown für den ORF, Österreich Impft Kampagne)

Herwig Kollaritsch
(NIG, MUW PR-Clown für den ORF, Österreich Impft Kampagne)

Monika Redlberger-Fritz
(MUW PR-Clown für den ORF)

Hans-Peter Hutter
(MUW PR-Clown für den ORF)

Stefan Turner
(MUW Statistiker, PR-Clown für den ORF)

Peter Klimek
(MUW Statistiker,, PR-Clown für den ORF)

Florian Thalhammer
(Epidemiearzt der MUW, MUW PR-Clown für den ORF)

Elisabeth Puchhammer-Stöckl
(MUW PR-Clown für den ORF)

Pamela Rendi-Wagner
(Kennen wir alle, genereller PR-Clown)

Ja, Sie lesen richtig auch unsere „… wie sie vielleicht wissen bin ich Ärztin …“ – SPÖ Klubobfrau ist ein Keim des MUW Gewächshauses und hat sich ebenfalls, in Zusammenarbeit mit Kollaritsch und Wiedermann-Schmidt, ihre Impfstudien von der Pharmaindustrie finanzieren lassen. Das erklärt den aggressiven Weg in Richtung Impfpflicht den die linke Fraktion unserer Regierung mit Volldampf durchpeitscht.

Sowohl Wiedermann-Schmidt als auch Herwig Kollaritsch sind mit Markus Müller (ebenfalls an Studien mit Wiedermann beteiligt) im „Österreich-Impft Forum“ vertreten und erklären der Bevölkerung mit hinreichender Inkompetenz „… die Impfstoffe sind zu 100% wirksam und gut verträglich …“. Wem dieser gehirnlose Spruch mittlerweile keinen Brechreiz verursacht ist hartgesotten. Hier wird der Bevölkerung von den MUW Medizinern nachweislich frech ins Gesicht gelogen und das sollte rechtliche Konsequenzen für die Beteiligten haben.

Herwig Kollaritsch ist ebenfalls mit der Ikone der Inkompetenz Dr. Florian Thalhammer, seines Zeichens Epidemiearzt an der MUW, auf einer grotesk anmutenden Seite tätig https://infektiologie.co.at/ auf der er von Pfizer gesponsert Vorträge über die Notwendigkeit der Vakzinierung von Kindern hält [3].

Personen welche die aktuellen Impfstoffe für bedenklich halten werden dabei mit folgenden Spruch abgeurteilt:

„Während sich Viren leicht in schwachen Körpern ausbreiten, passiert das Gleiche mit Verschwörungstheorien in schwachen Geistern. Besonders wenn Antikörper in Form von Bildung fehlen.“

So könnten wir jetzt seitenweise weitermachen, werden uns aber zurücklehnen und den hoffentlich eintretenden Schneeballeffekt genüsslich weiter beobachten.

Referenzen:

  1. Das Netz der Pharma-Industrie • NEWS.AT[]
  2. Wiedermann-Schmidt Selbstauskunft RKI / STIKO[]
  3. COVID-19 Impfung von Kindern – dürfen, sollen oder müssen?[]

Roman Rafreider betrunken im ORF Studio

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Ja, wir wissen schon, wir sind mit Abstand die Letzten die auf diesen Zug aufspringen. Wollen wir dem smarten Roman auf den korrekten Schlips treten? Sicher nicht! Wer für einen menschenverachtenden, politischen Propagandaapparat wie den ORF arbeitet muss – wenn er einigermaßen normal im Oberstübchen ist – automatisch zum Alkoholiker werden.

In diesem speziellen Fall würden wir uns allerdings auch einen „umhängen“, müssten wir Martin Moder als „Experten“ an-moder-ieren.

Novavax und Valneva Impfstoffe, Segen oder die andere Seite der Münze?

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Mit den Impfstoffen von Novavax und Valneva, die sich gerade im Rennen um eine „bedingte“ Zulassung durch die EMA befinden, kommt eine Option auf den Markt, die sehnlich von den mRNA- und Vektor- Impfstoffkritikern erwartet wird. Bei unseren Streifzügen durch die Boulevardmedien sind wir dabei auf haarsträubende Behauptungen gestoßen, die wieder beweisen wie akkurat die Berichterstattung ist, die der Bevölkerung um die Ohren gepeitscht wird.

So wollen wir auch ein bisschen im vermoderten Informationsbrei umrühren und erklären, worum es sich bei den Impfstoffen tatsächlich handelt.

Novavax ist eine amerikanische Firma, die in Maryland gelagert ist und bietet den Impfstoff mit der klingenden Bezeichung NVX-CoV2373 an, ein bisschen anwenderfreundlicher wird dieser „Nuvaxovid“ genannt. Für diese Namensfindung haben sie wahrscheinlich Millionen in die Marktforschung investiert, hoffentlich nicht mehr als für die Impfstoffentwicklung selber.

NVX-Cov2373 gilt als sogenannter Totimpfstoff, weil in ihm keine vermehrungsfähigen, biologischen Komponenten enthalten sind. Der Begriff Totimpfstoff ist dabei ein bisschen irreführend. Ursprünglich unterschied man zwischen Lebendimpfstoffen, bei denen der Erreger nur abgeschwächt wurde, aber zu einem gewissen Grad vermehrungsfähig und infektiös! blieb und Totimpfstoffen, bei denen der Erreger durch Denaturierung soweit zerstört wurde, um nicht mehr vermehrungsfähig oder infektiös zu sein.

NVX-Cov2373 ist per Definition ein sogenannter Untereinheitenimpfstoff oder auch Proteinimpfstoff. Diese Form des Vakzins wird der Einfachheit halber als Totimpfstoff bezeichnet. Es gibt also in der Klassifikation große Unterschiede, die der kleine Modejournalist nicht so gut versteht. Die Hauptkomponente von NVX-Cov2373 ist, wie bei allen anderen SARS-CoV2 Impfstoffen die momentan in der EU bedingt zugelassen sind, das berüchtigte Spikeprotein. Dieses Spikeprotein entspricht genau der gleichen Aminosäuresequenzabfolge wie der, die bei den mRNA und Vektorimpfstoffen kodiert wird. Der Unterschied ist folglich im Groben, dass nicht mehr unsere körpereigenen Zellen für die Produktion des Proteins missbraucht werden und die verabreichte Antigenmenge – die wichtig für eine robuste Immunreaktion ist – genau bekannt ist. Zur Herstellung des Proteins kommt das sogenannte Baculovirussystem zur Anwendung. Sie werden jetzt wahrscheinlich sagen „Schon wieder ein Vektorimpfstoff?“.

Weit gefehlt, das Baculovirussystem wird in der Wissenschaft seit langer Zeit dazu verwendet sehr große Proteinstrukturen in Zellen herzustellen, die unseren Zellen sehr ähnlich sind. In diesem Fall sind es sogenannte Sf9 Zellen, diese stammen aus dem Ovar von Spodoptera frugiperda, einem Nachtfalter aus der Familie der Eulenfalter. Der Vorteil dieses Systems ist, dass sich die Zellen großtechnisch züchten lassen und der Baculovirus gigantische Größen an genetischer Information transportieren kann. Der Baculovirus oder Nucleopolyhedrovirus wird hierbei als Transporter verwendet, um die Information wie das Spikeprotein aussieht, in die Falterzellen einzubringen. Schön ist dabei auch, dass das Virus ausschließlich Insekten und hier bevorzugt Falter- und Mottenzellen befällt, wir sind also kein Wirt für dieses Virus. Dieses System ist wohl die Basis der Fehlinformation, dass das Protein in Insekten hergestellt wird. Das Spikeprotein wird für die weiter Impfstoffformulierung aus den Zellen isoliert, daher sind im Impfstoff weder Virus noch Falterzellen enthalten.

Neben dem Antigen benötigt man des weiteren sogenannte immunologische Modulatoren oder kurz ein Adjuvans. Heute kommen immer noch recht fragwürdige Substanzen zur Anwendung wie zum Bespiel Aluminiumhydroxid.

Im Fall von NVX-Cov2373 wird Matrix-M1, besser bekannt unter Saponin (ist ein natürliches Tensid aus der Rinde des südamerikanischen Seifenrindenbaums) als Adjuvans eingesetzt. Dieses soll die Immunantwort auf den Impfstoff verstärken. Mit Hilfe eines weiteren milden Detergenz (PS80, Polysorbat 80) bildet sich mit dem Spikeprotein zusammen ein sogenanntes Virosom, mit dem man dem Immunsystem ein Viruspartikel vorgaukelt.

Was meint die Phase III Studie zur „Safety and Efficiacy“? [1]

Laut Studie erreicht der Impfstoff eine „Effektivität“ von 86% (95%CI, 71%-94%) nach der 2. Dosis gegen die Alphavariante. Diese Zahlen beziehen sich bei relativ kleiner Kohorte von knapp 14.000 Probanden auf 10 Erkrankungsfälle in der Vakzingruppe und 96 Erkrankungsfälle in der Placebogruppe. Die statistische Relevanz ist also ähnlich seicht wie bei den bereits großtechnisch verimpften Vakzinen. Wer sich hier also Wunder erwartet, der sollte sich besser nicht zu früh freuen.

Behauptungen die Impfstoffe wären generell geeignet gegen diverse Escape-Varianten (Delta, Omicron, dann vielleicht auch mal Ny oder Xi wenn der WHO die Buchstaben ausgehen) effizient zu wirken sind naiv und entspringen der Not des Systems, den Menschen Hoffnungen zu vermitteln, die nicht gehalten werden können. Klar ist, wir hinken mit den Impfstoffen dem selbst angeheizten genetischen Drift hinterher. Aber natürlich werden die verbliebenen Impfstoffe weiter administriert, immer nach dem Motto „Hilft es nicht, schadet es nicht“. Auch hier weit gefehlt, NVX-Cov2373 hat seine Nebenwirkungen wie jeder andere Impfstoff. Im Fall der angeführten Studie immerhin noch 0.2% schwerwiegende „Adverse Effects“ im Verhältnis zu Placebogruppe, also jeder Fünfhundertste hatte schwerwiegende Nebeneffekte zu ertragen. Die „normalen“ Nebenwirkungen im Verhältnis zu Placebogruppe lagen sogar bei knapp 6%. Man sollte also immer auch die Anhänge der Studien lesen und nicht wie Martin Moder nur Results und Conclusion.

Valneva ist ein französisches Pharmaunternehmen (hat das österreichische Pharmaunternehmen Intercell geschluckt), das einen Totimpfstoff mit der Bezeichnung VLA2001 herstellt. In Nierenzellen der Grünen Meerkatze (Cercopithecus aethiops, ist natürlich ein Primat und keine Katze), sogenannten Vero Zellen, werden die Viruspartikel in großen Mengen hergestellt, gereinigt, inaktiviert und im Aluminiumhydroxidgel adsorbiert. Um das Immunsystem weiter zu stimulieren, wird zusätzlich ein Toll-like-Rezeptor Agonist (TLR-9 Agonist CpG 1018, ein mehrere Nukleotide langes einzelsträngiges DNA Stück) der Brühe zugesetzt, um den Immunzellen eine Infektion mit Bakterien zu suggerieren und dadurch die verstärkte Reifung gewünschter Immunzelltypen zu fördern.

Im Gegensatz zu Novavax hat Valneva aktuell keine öffentlich verfügbare Phase III Studie anzubieten, bzw. ist die Kohortengröße von ca. 4000 Probanden bis jetzt zu vernachlässigen. Wir fragen uns daher, warum eigentlich Valneva als Topkandidat dargestellt wird und Novavax zumeist als Außenseiter behandelt wird. Novavax liegt hier definitiv länger und besser im Rennen und sollte daher auch früher eine bedingte Zulassung bekommen. Wenn die Pharmalobbyisten in der EMA sich einmal bequemen die Zulassung eines Impfstoffs einer Firma durchzubringen, auf deren Gehaltsliste sie nicht stehen, sollte dem fröhlichen Niederimpfen nichts mehr entgegenstehen.

Behauptungen in den Medien Novavax und Valneva würden gerade eine Anpassung der Impfstoffe gegen die aktuellen Virusvarianten durchführen, sind natürlich kompletter Unsinn und zeigen wieder einmal, wie weit Wissenschaftsjournalismus von der Realität entfernt ist. Novavax, die in der Phase III Studie partiell die Wirksamkeit ihres Impfstoffs gegen die Beta-Variante erfasst haben, wässern jetzt mit Informationen zur Wirksamkeit gegen die aktuellen Varianten nach. Nachdem die Impfstoffe gegen die Alpha-Variante ausgelegt sind, wird wohl die Wirksamkeit gegen die Escapemutanten – selbst nach einem ordentlichen Nachfälschen der Informationen – eher armselig ausfallen.

Wer es bist jetzt noch immer nicht verstanden hat – und wir richten uns hier an die geistigen Querschläger und Unmündigen der Bevölkerung, die glauben die Weisheit mit Suppenschöpfern zu sich genommen zu haben: Vom kleinen „Tabletterl“ gegen den Kater am Morgen bis zur Narkose während der OP … pharmakologische Eingriffe egal welcher Art sind immer mit einer Gefahr für Gesundheit und Leben verbunden. Die EudraVigilance ist voll von registrierten schweren Nebenwirkungen und Todesfällen die durch pharmakologische Substanzen ausgelöst wurden und diese gehen weltweit trotz „Under-Reporting“ jährlich in die Millionen. Das scheint vielen Menschen nicht klar zu sein, vor allem nicht dem Teil der Bevölkerung die jetzt nach einer Impfpflicht schreit. Mit dieser setzt sie sich und ihren Nachwuchs für die Zukunft jährlich mehrere Male einer unnötigen Gefahr aus.

Eine freiwillige Impfung sollte daher immer mit einem Arzt und einer Beratung, unter Berücksichtigung einer Anamnese, durchgeführt werden und dann ausschließlich dem Selbstschutz dienen. Schon ganz einfach deswegen, damit Sie den Idioten verklagen können, wenn etwas schief geht. Was Ihnen nämlich verschwiegen wird ist, dass die überbezahlten Spritzenafferl für Impfschäden klagbar sind, dafür kassieren sie auch saftige Beträge für jede Injektion, die sie verabreichen. Wenn das mehr Menschen wüssten, wären die Damen und Herren in Weiß nicht mehr so injektionswütig. Man stelle sich vor, jeder Impffanatiker hätte etliche hundert Verfahren wegen Impfnebenwirkungen anhängig, für uns ein unterhaltsames Szenario.

Wer denkt aus falscher, politisch indoktrinierter Solidarität Gesundheit oder gar Leben für Volk und Vaterland opfern zu wollen, sollte eventuell einen Zeitsprung von ca. minus 90 Jahren ins Auge fassen, dort sind Sie dann besser aufgehoben als im 21. Jahrhundert.

Referenzen:

  1. Safety and Efficacy of NVX-CoV2373 Covid-19 Vaccine[]