Österreich ist Frei !!

Oder vielleicht doch nicht?

Heute (23.6.2022) um 14°° soll durch die Bundesregierung der Fall der Impfpflicht ausgerufen werden. So entledigt sich das Konglomerat der geistigen Tiefflieger, das sich unsere Bundesregierung nennt, der unumsetzbaren Impfpflicht. Die Österreicher und Ansässigen können aufatmen, das Damoklesschwert über unseren Köpfen wird demontiert.

Leider ein fataler Irrtum meine lieben Mitbürger.

Ich spiel nur ungern den Überbringer schlechter Nachrichten, aber während sich Alle auf die Impfpflicht eingeschossen haben und ein Antrag nach dem Anderen für Volksbegehren gegen dieses Verbrechen an der Bevölkerung eingebracht wurden, haben ein paar Spassvögel im Hintergrund die Weichen für einen viel unterhaltsameren Weg gestellt um die Bevölkerung weiter unter Druck setzten zu können.

Die Rede ist vom neuen §7b des EpidemieG, der dem Gesundheitsminister alle Vollmachten ausspricht per „Verkehrsbeschränkung“, !rein auf Verdacht! einer epidemiologischen Gefahr, ohne verwaltungbehördliches Verfahren, rechtlich unanfechtbar, Einzelpersonen z.B. das Verlassen des Wohnbereichs, das Betreten des Arbeitsplatzes, Nutzung der Verkehrsmittel oder das Betreten des „öffentlichen“ Raums zu untersagen. Mit anderen Worten, alleine der Fakt nicht, oder nicht ausreichend geimpft zu sein kann zu einem „Lock-Down“ für entsprechende Personengruppen führen.

Hier die gesammelte Fakten:

„Verkehrsbeschränkungen § 7b

(1) Der Bundesminister kann bei Auftreten einer anzeigepflichtigen Krankheit durch Verordnung Verkehrsbeschränkungen für kranke, krankheitsverdächtige oder ansteckungsverdächtige Personen festlegen.
(2) Verkehrsbeschränkungen dürfen nur erlassen werden, wenn Art und Ausmaß der Krankheit keine Absonderung erfordern und die Verkehrsbeschränkungen erforderlich sind, um die Weiterverbreitung der angeführten anzeigepflichtigen
Krankheit zu verhindern.
(3) Verkehrsbeschränkungen sind insbesondere:

  1. Voraussetzungen und Auflagen für das Betreten und Befahren von Betriebsstätten, Arbeitsorten, Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe, bestimmten Orten und öffentlichen Orten in ihrer Gesamtheit, für das Benutzen von Verkehrsmitteln und für Zusammenkünfte.
  1. die Untersagung des Betretens und Befahrens von Betriebsstätten, Arbeitsorten, Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe und bestimmten Orten, des Benutzens von Verkehrsmitteln und von Zusammenkünften, sofern Maßnahmen nicht ausreichen, wobei solche Maßnahmen erforderlichenfalls nebeneinander zu ergreifen sind.

(4) Voraussetzungen sind insbesondere bestimmte Arten oder Zwecke der Nutzung von Orten und Verkehrsmitteln.
(5) Als Auflagen kommen insbesondere in Betracht:

  1. das Erfordernis eines Nachweises über eine lediglich geringe epidemiologische Gefahr
  1. die Verpflichtung zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung und Abstandsregeln.

(6) Bestimmte Orte sind bestimmte öffentliche und bestimmte private Orte mit
Ausnahme des privaten Wohnbereichs.
(7) Öffentliche Orte sind solche, die von einem nicht von vornherein bestimmten
Personenkreis betreten oder befahren werden können.

Hier sei noch darauf hinzuweisen, dass die Verwendung des Wortes „insbesondere“ darauf hindeutet, dass der Gesundheitsminister je nach Bedarf weitere Voraussetzungen oder Auflagen definieren kann die über die Gesetztesdefinition hinausgehen.

Die Spassvögel, die uns diesen Wahnsinn eingebrockt haben, sind dabei keine Unbekannten.

Am 19.05.2022 wurde unter Federführung der Abgeordneten Gabriele Schwarz (ÖVP, ihres Zeichens ehemalige ORF Moderatorin) und Ralph Schallmeier (Die Grünen, kaufmännischer Angestellter) der Initiativantrag 2591/A zur Reformierung des Epidemiegesetzes und des COVID-19-Maßnahmengesetzes[1] eingebracht, welcher massiv die Grundrechte und die Freiheit der österreichischen Bevölkerung unterminiert.

Man muss sich einmal auf der Zunge zergehen lassen, wie diese zwei Größenwahnsinnigen schon vor einem Jahr per Verordnung der Österreichischen Gesundheitskasse den Zugriff auf ELGA bzw. das Impfregister ermöglicht haben, um die Ungeimpften in Österreich – um horrende Summen an Steuergeldern – mit einem Aufklärungsbrief über Covid19 und einer Einladung zum Impfen zu beglücken. Also ist offensichtlich das Impfregister bzw. ELGA, das auch die empfindlichen Gesundheitsdaten der österreichischen Bevölkerung enthält, nur so lange vor den Zugriffen der Behörden geschützt, bis sich die Bundesregierung dazu entschließt, doch einen Blick in unsere Krankenakten zu werfen.

Diesem Initiativantrag wurde bereits am 15.6.2022 stattgegeben und steht damit kurz vor dem Abschluss. Neben § 7b wurde ein § 4g eingefügt, der dem Bundesminister für Gesundheitswesen den beliebigen Zugriff auf das Impfregister gestattet, angeblich „nur“ um zur, von dem Nationalen Impfgremium empfohlenen, Impfung einzuladen. Sprich der Gesundheitsminister kann jederzeit erfassen, wer nicht geimpft ist und entsprechende Verkehrsbeschränkungen aussprechen.

De facto handelt es sich hier also um eine Impfpflicht durch die Hintertür.

Referenzen:

  1. Epidemiegesetz, COVID-19-Maßnahmengesetz, Änderung (2591/A)[]

Hören Sie auf, Covid-19 als sozial gefährliche Krankheit einzustufen

So der einleitende Titel des Artikles in der „Läkartidningen“ [1]. Es handelt sich dabei um die schwedische Ärtzezeitung in der der bevorstehende Paradigmenwechsel in Schweden im Umgang mit der vermeintlichen „Pandemie“ diskutiert wird. Ab dem 9. Februar 2022 sollen ein Großteil der ohnehin schon sehr milden Maßnahmen, initiiert durch Sozialministerin Lena Hallengren und Karin Tegmark Wisell, Generaldirektorin der schwedischen Gesundheitsbehörde, fallen. Diese argumentieren dahingehend:

Wir treffen die Einschätzung, dass wir dann (9. Februrar) den Höhepunkt der Infektionsausbreitung erreicht haben. Die Pläne waren genau durch diese neue Phase der Infektionsausbreitung motiviert, in der sich Schweden jetzt befindet.

Wir wägen die Maßnahmen gegen ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft und die öffentliche Gesundheit im Allgemeinen ab und behalten sie nur so lange wie nötig bei.

Die größenwahnsinnigen Schwurbler die die Abschaffung der Maßnahmen – sofern überhaupt vorhanden –  aus Sicht der Medizin fordern sind Anders Björkman, Magnus Gisslén (Professoren für Infektionskrankheiten am Karolinska Institutet bzw. der Sahlgrenska Academy) und Johnny Ludvigsson (Seniorprofessor für Pädiatrie an der Universität Linköping). Alleine Institutionen wie Karolinska, Sahlgrenska und die Universität Linköping lassen einen ehrfürchtig aufhorchen. Dabei handelt es sich um internationale Topforschungsstätten die die medizinischen Universitäten Österreichs wie Krabbelstuben für Neugeborene aussehen lassen.

Die Mediziner hatten in einem Debattenartikel im „Dagens Nyheter“ über den zukünftigen Umgang mit SARS-CoV2 Infektionen diskutiert. Die Deklassifikation von Covid-19 auf eine Viruserkrankung im Gepräge der Influenza ist dabei Teil der Herangehensweise, wie auch eine Reduktion der PCR Tests und der Nachverfolgung von Erkrankungskette (Contact-Tracing), aber auch die Impfungen zu intensivieren bzw. Schnelltest stärker einzusetzen. Diese begründeten ihre Forderungen dahingehend:

Einschränkungen in der Gesellschaft müssen minimiert werden, da „zu übereifrige Maßnahmen zur Infektionskontrolle wesentliche gesellschaftliche Funktionen beeinträchtigen und Gefahr laufen, für die Gesellschaft gefährlicher zu werden als die Virusepidemie selbst, ohne mehr als einen marginalen Einfluss auf die Ausbreitung der Infektion zu haben“.

Etliche Staaten, wie die Schweiz, Italien und Spanien wollen mittlerweile dem schwedischen Erfolgsweg folgen und ebenfalls die Maßnahmen weitgehend fallen lassen. Auch hier hat man das Ende der Möglichkeiten die zur Verfügung stehen erkannt und akzeptiert, dass dieser Virus nun Teil unseres Lebens ist.

Ob Österreich – in seiner Hysterieblase gefangen – irgendwann wieder auf den Boden der Normalität zurückkehren wird oder kann ist dabei fraglich. Zu sehr werden die verantwortlichen Politiker immer noch von inkompetenten Wissenschaftlern, die teils von der Pandemiesituation profitieren (Kommentar zum NEWS Artikel „Das Netz der Pharma-Industrie“), hinter der Bühne dazu angehalten mit voller Kraft die Maßnahmen und die Verletzung der Grundrechte voranzutreiben.

Referenzen:

  1. Professoren: Hören Sie auf, Covid-19 als sozial gefährliche Krankheit einzustufen[]

Kommentar zum NEWS Artikel „Das Netz der Pharma-Industrie“

Mit großer Freude konnten wir feststellen, dass mittlerweile auch den Mainstreammedien ein Licht aufgegangen ist und die Befangenheit der Berater der Bundesregierung zu den Themen Impfpflicht und Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe überprüft wird.

Wir selber bereiten schon seit längerem einen Artikel über dieses Thema vor, konnten diesen aber Aufgrund der umfangreichen Verstrickung vieler Mitglieder des Nationalen Impfgremium (NIG) und der Medizinischen Universität Wien (MUW) bis dato zu keinem befriedigendem Abschluss bringen. Nun wurde uns von der Boulevardzeitschrift NEWS diese Arbeit vorweggenommen [1]

Die Behauptung des Sozialministerium die Mitglieder des NIG und des Safetyboards würden keiner Befangenheit unterliegen ist geradezu lächerlich und unterstreicht nochmals das aufkeimende totalitäre und manipulative Gehabe der Bundesregierung und ihrer funktionellen Organe.

Auf der Internetplattform des Bundesministeriums f. Soziales Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) wird hierzu folgendes bemerkt:

Alle Mitglieder des Nationalen Impfgremiums geben regelmäßig eine Erklärung zu Interessenskonflikten (=Conflict of Interests) ab, keines der Mitglieder des Impfgremiums hat relevante Interessenskonflikte.“

Dr. Wiedermann-Schmidt kann, als Mitglied des NIG, mit einer Flut an Geldmitteln von der Pharmaindustrie für ihre Studien aufwarten. Nachzulesen ist ein Auszug ihrer Befangenheit auf der Seite des Robert Koch Institut (RKI) in dem Dr. Wiedermann-Schmidt als Mitglied der Ständige Impfkommission (STIKO), das Pendant des NIG in Deutschland, tätig ist. [2]

Hier eine kleine Zusammenfassung für Recherchefaule:

Surveillance: IPD-Pneumokokken bei Kindern < 5 Jahre
(2013-2017, Studienleiterin, gesponsert von Pfizer)

Phase II-a-Studie Hepatitis-B
(Viravaxx, ab 2018, Studienleiterin, gesponsert von Viravaxx AG)

Phase IV-Studie zu FSME-Impfstoff: (sc versus im)
(2012-2015, Studienleiterin, teilweise gesponsert von Baxter)

Phase IV-Studie zur Anwendung eines FSME-Impfstoffs bei Adipösen
(seit 2014, Studienleiterin, teilweise gesponsert von Baxter/ Pfizer)

Phase III-Studie zur Koadministration von JEV- und Tollwut-Impfstoffen
(seit 2015, Studienleiterin, gesponsert von Novartis/GSK)

Phase II-Studie zu einem Chikungunya-Impfstoff
(2017-2018, Studienleiterin, gesponsert von Themis Bioscience)

Phase I-Studie zu einem ZIKA-Impfstoff
(2018-2019, Studienleiterin, gesponsert von Themis Bioscience)

Inhaberschaft von Patenten, Lizenzen o.ä. an Impfstoffen oder Mitteln der spezifischen Prophylaxe, Aktienbesitz, sonstige finanzielle Beteiligungen an pU, außer Kleinaktionärs- oder Fondsanteile:

Krebsvakzine (Imugene, Australia) zur Impfung gegen Brust- und Magenkrebs (dzt in Phase II)

Berufliche Tätigkeiten bei einem pU (z.B. als Beschäftigter oder Mitglied geschäftsleitender Gremien wie z.B. Vorstand oder Aufsichtsrat): Chief Scientific Officer (CSO) von 05/2014-09/2018 bei Imugene (Krebsimmuntherapie)

Mitgliedschaft in bzw. Tätigkeiten für Beratungsgremien eines pU: Mitglied im Scientific Advisory Board von Imugene (Krebsimmuntherapie) seit 2014

Vorträge auf Fortbildungs- oder sonstigen Veranstaltungen auf Einladung, im Auftrag von oder mit Honorar von einem pU: mehrere Vorträge zu allgemeinen Impfthemen (ohne Produktbezug)

pU = Unternehmen, die Impfstoffe oder Mittel der spezifischen Prophylaxe entwickeln, herstellen oder vertreiben

Stand: 02.06.2021

Bei so einer vortrefflichen Liste wundert man sich dann allerdings nicht mehr das Wiedermann-Schmidt ein glühender Verfechter der Impfpflicht ist.

Das Statement von Dr. Herwig Kollaritsch im NEWS Artikel, dass Forschung ohne finanzielle Zuwendung durch Big Pharma nicht mehr möglich wäre, ist geradezu grotesk und lässt auf den geistigen Verfall des Pensionisten schließen. In der Realität kommen wir in der Forschung auch ohne diese Zuwendungen aus und können unsere Arbeit gut über die öffentlichen Förderungen bestreiten. Das Hauptproblem an der öffentlichen Förderung ist, dass man langwierige Antragsprozesse zu durchlaufen hat, die Anträge in internationalen Peer Reviews bewertet werden und final die Kompetenz des Antragstellers mit in die Waagschale geworfen wird, wenn es um die Entscheidung um die Verteilung der Fördergelder geht. Mediziner haben hier meistens nur wenig Chancen an Gelder zu kommen, da meist die entsprechende Kompetenz fehlt, die geplanten Projekt schlecht durchdacht sind, grobe Mängel im Studiendesign aufweisen oder im bestehender Form gar undurchführbar sind. Dann ist es natürlich leichter die Pharmaindustrie um einen Obolus zu bitten. Diese bietet in vielen Fällen fast formlos Gelder in großen Beträgen an ohne viel an Leistung zu erwarten, Hauptsache ist die eigenen Produkte werden in Publikationen positiv beleumundet. Wir kennen Fälle in denen kritischen Wissenschaftlern die finanzielle Unterstützung durch die Pharmaindustrie entzogen wurde, weil sich die Ergebnisse der Studie ungünstig auf die Vermarktung des Produkts ausgewirkt hätten.

Leider stellt die Recherche von NEWS nur die Spitze des Eisberges, einem großen Netzwerk das schwerpunktmäßig an der MUW angesiedelt ist, dar auf dem öffentlichkeitsgeile Opportunisten die vermeintliche „Pandemie“ gewinnbringend ausschlachten. Hier nur ein paar Namen des Netzwerk zu nennen:

Markus Müller – Rektor der MUW
(Österreich Impft Kampagne, PR-Clown für die Bundesregierung)

Oswald Wagner – Vizerektor der MUW
(PR-Clown für die Bundesregierung)

Ursula Wiedermann-Schmidt
(NIG, MUW PR-Clown für den ORF, Österreich Impft Kampagne)

Herwig Kollaritsch
(NIG, MUW PR-Clown für den ORF, Österreich Impft Kampagne)

Monika Redlberger-Fritz
(MUW PR-Clown für den ORF)

Hans-Peter Hutter
(MUW PR-Clown für den ORF)

Stefan Turner
(MUW Statistiker, PR-Clown für den ORF)

Peter Klimek
(MUW Statistiker,, PR-Clown für den ORF)

Florian Thalhammer
(Epidemiearzt der MUW, MUW PR-Clown für den ORF)

Elisabeth Puchhammer-Stöckl
(MUW PR-Clown für den ORF)

Pamela Rendi-Wagner
(Kennen wir alle, genereller PR-Clown)

Ja, Sie lesen richtig auch unsere „… wie sie vielleicht wissen bin ich Ärztin …“ – SPÖ Klubobfrau ist ein Keim des MUW Gewächshauses und hat sich ebenfalls, in Zusammenarbeit mit Kollaritsch und Wiedermann-Schmidt, ihre Impfstudien von der Pharmaindustrie finanzieren lassen. Das erklärt den aggressiven Weg in Richtung Impfpflicht den die linke Fraktion unserer Regierung mit Volldampf durchpeitscht.

Sowohl Wiedermann-Schmidt als auch Herwig Kollaritsch sind mit Markus Müller (ebenfalls an Studien mit Wiedermann beteiligt) im „Österreich-Impft Forum“ vertreten und erklären der Bevölkerung mit hinreichender Inkompetenz „… die Impfstoffe sind zu 100% wirksam und gut verträglich …“. Wem dieser gehirnlose Spruch mittlerweile keinen Brechreiz verursacht ist hartgesotten. Hier wird der Bevölkerung von den MUW Medizinern nachweislich frech ins Gesicht gelogen und das sollte rechtliche Konsequenzen für die Beteiligten haben.

Herwig Kollaritsch ist ebenfalls mit der Ikone der Inkompetenz Dr. Florian Thalhammer, seines Zeichens Epidemiearzt an der MUW, auf einer grotesk anmutenden Seite tätig https://infektiologie.co.at/ auf der er von Pfizer gesponsert Vorträge über die Notwendigkeit der Vakzinierung von Kindern hält [3].

Personen welche die aktuellen Impfstoffe für bedenklich halten werden dabei mit folgenden Spruch abgeurteilt:

„Während sich Viren leicht in schwachen Körpern ausbreiten, passiert das Gleiche mit Verschwörungstheorien in schwachen Geistern. Besonders wenn Antikörper in Form von Bildung fehlen.“

So könnten wir jetzt seitenweise weitermachen, werden uns aber zurücklehnen und den hoffentlich eintretenden Schneeballeffekt genüsslich weiter beobachten.

Referenzen:

  1. Das Netz der Pharma-Industrie • NEWS.AT[]
  2. Wiedermann-Schmidt Selbstauskunft RKI / STIKO[]
  3. COVID-19 Impfung von Kindern – dürfen, sollen oder müssen?[]

Roman Rafreider betrunken im ORF Studio

Ja, wir wissen schon, wir sind mit Abstand die Letzten die auf diesen Zug aufspringen. Wollen wir dem smarten Roman auf den korrekten Schlips treten? Sicher nicht! Wer für einen menschenverachtenden, politischen Propagandaapparat wie den ORF arbeitet muss – wenn er einigermaßen normal im Oberstübchen ist – automatisch zum Alkoholiker werden.

In diesem speziellen Fall würden wir uns allerdings auch einen „umhängen“, müssten wir Martin Moder als „Experten“ an-moder-ieren.

Novavax und Valneva Impfstoffe, Segen oder die andere Seite der Münze?

Mit den Impfstoffen von Novavax und Valneva, die sich gerade im Rennen um eine „bedingte“ Zulassung durch die EMA befinden, kommt eine Option auf den Markt, die sehnlich von den mRNA- und Vektor- Impfstoffkritikern erwartet wird. Bei unseren Streifzügen durch die Boulevardmedien sind wir dabei auf haarsträubende Behauptungen gestoßen, die wieder beweisen wie akkurat die Berichterstattung ist, die der Bevölkerung um die Ohren gepeitscht wird.

So wollen wir auch ein bisschen im vermoderten Informationsbrei umrühren und erklären, worum es sich bei den Impfstoffen tatsächlich handelt.

Novavax ist eine amerikanische Firma, die in Maryland gelagert ist und bietet den Impfstoff mit der klingenden Bezeichung NVX-CoV2373 an, ein bisschen anwenderfreundlicher wird dieser „Nuvaxovid“ genannt. Für diese Namensfindung haben sie wahrscheinlich Millionen in die Marktforschung investiert, hoffentlich nicht mehr als für die Impfstoffentwicklung selber.

NVX-Cov2373 gilt als sogenannter Totimpfstoff, weil in ihm keine vermehrungsfähigen, biologischen Komponenten enthalten sind. Der Begriff Totimpfstoff ist dabei ein bisschen irreführend. Ursprünglich unterschied man zwischen Lebendimpfstoffen, bei denen der Erreger nur abgeschwächt wurde, aber zu einem gewissen Grad vermehrungsfähig und infektiös! blieb und Totimpfstoffen, bei denen der Erreger durch Denaturierung soweit zerstört wurde, um nicht mehr vermehrungsfähig oder infektiös zu sein.

NVX-Cov2373 ist per Definition ein sogenannter Untereinheitenimpfstoff oder auch Proteinimpfstoff. Diese Form des Vakzins wird der Einfachheit halber als Totimpfstoff bezeichnet. Es gibt also in der Klassifikation große Unterschiede, die der kleine Modejournalist nicht so gut versteht. Die Hauptkomponente von NVX-Cov2373 ist, wie bei allen anderen SARS-CoV2 Impfstoffen die momentan in der EU bedingt zugelassen sind, das berüchtigte Spikeprotein. Dieses Spikeprotein entspricht genau der gleichen Aminosäuresequenzabfolge wie der, die bei den mRNA und Vektorimpfstoffen kodiert wird. Der Unterschied ist folglich im Groben, dass nicht mehr unsere körpereigenen Zellen für die Produktion des Proteins missbraucht werden und die verabreichte Antigenmenge – die wichtig für eine robuste Immunreaktion ist – genau bekannt ist. Zur Herstellung des Proteins kommt das sogenannte Baculovirussystem zur Anwendung. Sie werden jetzt wahrscheinlich sagen „Schon wieder ein Vektorimpfstoff?“.

Weit gefehlt, das Baculovirussystem wird in der Wissenschaft seit langer Zeit dazu verwendet sehr große Proteinstrukturen in Zellen herzustellen, die unseren Zellen sehr ähnlich sind. In diesem Fall sind es sogenannte Sf9 Zellen, diese stammen aus dem Ovar von Spodoptera frugiperda, einem Nachtfalter aus der Familie der Eulenfalter. Der Vorteil dieses Systems ist, dass sich die Zellen großtechnisch züchten lassen und der Baculovirus gigantische Größen an genetischer Information transportieren kann. Der Baculovirus oder Nucleopolyhedrovirus wird hierbei als Transporter verwendet, um die Information wie das Spikeprotein aussieht, in die Falterzellen einzubringen. Schön ist dabei auch, dass das Virus ausschließlich Insekten und hier bevorzugt Falter- und Mottenzellen befällt, wir sind also kein Wirt für dieses Virus. Dieses System ist wohl die Basis der Fehlinformation, dass das Protein in Insekten hergestellt wird. Das Spikeprotein wird für die weiter Impfstoffformulierung aus den Zellen isoliert, daher sind im Impfstoff weder Virus noch Falterzellen enthalten.

Neben dem Antigen benötigt man des weiteren sogenannte immunologische Modulatoren oder kurz ein Adjuvans. Heute kommen immer noch recht fragwürdige Substanzen zur Anwendung wie zum Bespiel Aluminiumhydroxid.

Im Fall von NVX-Cov2373 wird Matrix-M1, besser bekannt unter Saponin (ist ein natürliches Tensid aus der Rinde des südamerikanischen Seifenrindenbaums) als Adjuvans eingesetzt. Dieses soll die Immunantwort auf den Impfstoff verstärken. Mit Hilfe eines weiteren milden Detergenz (PS80, Polysorbat 80) bildet sich mit dem Spikeprotein zusammen ein sogenanntes Virosom, mit dem man dem Immunsystem ein Viruspartikel vorgaukelt.

Was meint die Phase III Studie zur „Safety and Efficiacy“? [1]

Laut Studie erreicht der Impfstoff eine „Effektivität“ von 86% (95%CI, 71%-94%) nach der 2. Dosis gegen die Alphavariante. Diese Zahlen beziehen sich bei relativ kleiner Kohorte von knapp 14.000 Probanden auf 10 Erkrankungsfälle in der Vakzingruppe und 96 Erkrankungsfälle in der Placebogruppe. Die statistische Relevanz ist also ähnlich seicht wie bei den bereits großtechnisch verimpften Vakzinen. Wer sich hier also Wunder erwartet, der sollte sich besser nicht zu früh freuen.

Behauptungen die Impfstoffe wären generell geeignet gegen diverse Escape-Varianten (Delta, Omicron, dann vielleicht auch mal Ny oder Xi wenn der WHO die Buchstaben ausgehen) effizient zu wirken sind naiv und entspringen der Not des Systems, den Menschen Hoffnungen zu vermitteln, die nicht gehalten werden können. Klar ist, wir hinken mit den Impfstoffen dem selbst angeheizten genetischen Drift hinterher. Aber natürlich werden die verbliebenen Impfstoffe weiter administriert, immer nach dem Motto „Hilft es nicht, schadet es nicht“. Auch hier weit gefehlt, NVX-Cov2373 hat seine Nebenwirkungen wie jeder andere Impfstoff. Im Fall der angeführten Studie immerhin noch 0.2% schwerwiegende „Adverse Effects“ im Verhältnis zu Placebogruppe, also jeder Fünfhundertste hatte schwerwiegende Nebeneffekte zu ertragen. Die „normalen“ Nebenwirkungen im Verhältnis zu Placebogruppe lagen sogar bei knapp 6%. Man sollte also immer auch die Anhänge der Studien lesen und nicht wie Martin Moder nur Results und Conclusion.

Valneva ist ein französisches Pharmaunternehmen (hat das österreichische Pharmaunternehmen Intercell geschluckt), das einen Totimpfstoff mit der Bezeichnung VLA2001 herstellt. In Nierenzellen der Grünen Meerkatze (Cercopithecus aethiops, ist natürlich ein Primat und keine Katze), sogenannten Vero Zellen, werden die Viruspartikel in großen Mengen hergestellt, gereinigt, inaktiviert und im Aluminiumhydroxidgel adsorbiert. Um das Immunsystem weiter zu stimulieren, wird zusätzlich ein Toll-like-Rezeptor Agonist (TLR-9 Agonist CpG 1018, ein mehrere Nukleotide langes einzelsträngiges DNA Stück) der Brühe zugesetzt, um den Immunzellen eine Infektion mit Bakterien zu suggerieren und dadurch die verstärkte Reifung gewünschter Immunzelltypen zu fördern.

Im Gegensatz zu Novavax hat Valneva aktuell keine öffentlich verfügbare Phase III Studie anzubieten, bzw. ist die Kohortengröße von ca. 4000 Probanden bis jetzt zu vernachlässigen. Wir fragen uns daher, warum eigentlich Valneva als Topkandidat dargestellt wird und Novavax zumeist als Außenseiter behandelt wird. Novavax liegt hier definitiv länger und besser im Rennen und sollte daher auch früher eine bedingte Zulassung bekommen. Wenn die Pharmalobbyisten in der EMA sich einmal bequemen die Zulassung eines Impfstoffs einer Firma durchzubringen, auf deren Gehaltsliste sie nicht stehen, sollte dem fröhlichen Niederimpfen nichts mehr entgegenstehen.

Behauptungen in den Medien Novavax und Valneva würden gerade eine Anpassung der Impfstoffe gegen die aktuellen Virusvarianten durchführen, sind natürlich kompletter Unsinn und zeigen wieder einmal, wie weit Wissenschaftsjournalismus von der Realität entfernt ist. Novavax, die in der Phase III Studie partiell die Wirksamkeit ihres Impfstoffs gegen die Beta-Variante erfasst haben, wässern jetzt mit Informationen zur Wirksamkeit gegen die aktuellen Varianten nach. Nachdem die Impfstoffe gegen die Alpha-Variante ausgelegt sind, wird wohl die Wirksamkeit gegen die Escapemutanten – selbst nach einem ordentlichen Nachfälschen der Informationen – eher armselig ausfallen.

Wer es bist jetzt noch immer nicht verstanden hat – und wir richten uns hier an die geistigen Querschläger und Unmündigen der Bevölkerung, die glauben die Weisheit mit Suppenschöpfern zu sich genommen zu haben: Vom kleinen „Tabletterl“ gegen den Kater am Morgen bis zur Narkose während der OP … pharmakologische Eingriffe egal welcher Art sind immer mit einer Gefahr für Gesundheit und Leben verbunden. Die EudraVigilance ist voll von registrierten schweren Nebenwirkungen und Todesfällen die durch pharmakologische Substanzen ausgelöst wurden und diese gehen weltweit trotz „Under-Reporting“ jährlich in die Millionen. Das scheint vielen Menschen nicht klar zu sein, vor allem nicht dem Teil der Bevölkerung die jetzt nach einer Impfpflicht schreit. Mit dieser setzt sie sich und ihren Nachwuchs für die Zukunft jährlich mehrere Male einer unnötigen Gefahr aus.

Eine freiwillige Impfung sollte daher immer mit einem Arzt und einer Beratung, unter Berücksichtigung einer Anamnese, durchgeführt werden und dann ausschließlich dem Selbstschutz dienen. Schon ganz einfach deswegen, damit Sie den Idioten verklagen können, wenn etwas schief geht. Was Ihnen nämlich verschwiegen wird ist, dass die überbezahlten Spritzenafferl für Impfschäden klagbar sind, dafür kassieren sie auch saftige Beträge für jede Injektion, die sie verabreichen. Wenn das mehr Menschen wüssten, wären die Damen und Herren in Weiß nicht mehr so injektionswütig. Man stelle sich vor, jeder Impffanatiker hätte etliche hundert Verfahren wegen Impfnebenwirkungen anhängig, für uns ein unterhaltsames Szenario.

Wer denkt aus falscher, politisch indoktrinierter Solidarität Gesundheit oder gar Leben für Volk und Vaterland opfern zu wollen, sollte eventuell einen Zeitsprung von ca. minus 90 Jahren ins Auge fassen, dort sind Sie dann besser aufgehoben als im 21. Jahrhundert.

Referenzen:

  1. Safety and Efficacy of NVX-CoV2373 Covid-19 Vaccine[]

Führt ein Lockdown in Österreich zur Erlösung oder gar die heilige Impfnadel?

Anfang November, im Schnellgang, überspringt die Regierung in Österreich ihren eigenen Stufenplan, weil „evidenzbasiert“ die Statistiker einen Kollaps des Gesundheitssystems vorhersagen. Vom Zaun gerissen wurde das Voranpreschen von Bürgermeister Ludwig (Wien) und Gesundheitsstadtrat Hacker (Wien), die im Aufwaschen die verbliebenen Bundeshauptleute zur Maßnahmentreue und der bundesweiten Umsetzung der 2G Regel in der Freizeit (Gastro, körpernahe Dienstleistungen etc.) drängten. Es stellt sich nun die Frage ob die Maßnahmen eingeführt wurde um tatsächlich den Kollaps des Gesundheitssystems zu verhindern, oder ob es sich ganz einfach nur um die geleugnete Leitlinie unserer Regierung handelt einen indirekten Impfzwang umzusetzen. Wir denken, mittlerweile sind wir über den Punkt hinaus an dem die Regierung ihre Motivation leugnen kann. Mittlerweile hocken alle im Lockdown und in den Medien wird weithin über die „Pandemie der Ungeimpften“ indoktriniert und damit der spaltende Keil weiter in die Bevölkerung getrieben.

Ein Blick auf die Statistik zeigt natürlich anderes. Bereits jeder zweite Coronapatient auf der Normalstation ist zweifach geimpft und jeder dritte auf der Intensivstation hat trotz der doppelten Dosis einen schweren, wenn nicht lebensbedrohlichen Krankheitsverlauf. Man muss kein Statistiker sein um eine einfache Rechnung aufzustellen. Bei einem Impfstatus von 64,58% (Quelle: Our World in Data, Stand 23.11.2021) in Österreich liegen de-facto fast genauso viele Geimpfte in den Spitälern wie Ungeimpfte.

Laut AGES [1] waren 41% aller symptomatischen Getesteten im Zeitraum 11.10-7.11.2021 doppelt geimpft, also von 72.794 knapp 30.000 Personen. Als Impfduchbruch wird aber galanter Weise nur eine Person bewertet, die geimpft und symptomatisch ist. Bedeutet, dass Geimpfte die keine Symptome haben, aber trotzdem positiv sind nur unzureichend oder gar nicht erfasst werden, weil diese ganz einfach seltener getestet werden. Die Dunkelziffer liegt folglich weit höher als die Regierung zugeben will. Wenn natürlich nicht-symptomatische Personen niemals im Spital landen – weder geimpft noch ungeimpft – dann bedeutet das, dass Geimpfte ein fast gleich hohes Risiko haben schwer an Corona zu erkranken wie Ungeimpfte. Wie immer stemmen sich die Medien, erklärt durch die üblichen „Fakten-Checker“, gegen diese Entwicklung und suchen sich alternative Erklärungen, so wie sie es schon im Sommer gemacht haben, als sie die Impfdurchbrüche als harmlose Einzelfälle heruntergespielt wurden. Erwartungsgemäß sind es jetzt keine Einzelfälle mehr, sondern es beginnt flächendeckend zu werden. Die gesamte Kommunikation in der „Pandemie“ verlief retrospektiv in dieser Weise, ein Reigen aus Verharmlosung durch PR-Clowns, Medien, Regierung und regierungsnahen Wissenschaftlern. Am Ende fand dann genau die von den kritischen Stimmen prognostizierte Entwicklung statt. Sie erinnern sich noch an unseren Bericht über den Einfluss inkompetenter Statistiker [2], in dem wir eine Gratis-Prognose für den Verlauf der „Pandemie“ im Winter 2021 für Sie erstellten? Sind wir High-End Statistiker, dass wir so eine präzise Prognose abliefern konnten? Nein, wir verstehen ganz einfach nur etwas von der Materie, im Gegensatz zu den PR-Clowns.

Zurückkommend auf die initiale Frage, ob wir durch eine höhere Durchimpfung oder Boosten etwas am Geschehen ändern können. Dazu können wir uns an Referenzen halten. Prinzip: man betrachte europäische Länder mit hoher Druchimpfung und setzte sie in Relation zum aktuellen Infektionsgeschehen. Unsere großspurigen Epidemiologen und Virologen hatten ja schon Anfang des Jahres geraunt, dass bei einer Durchimpfung von ~80% eine vermeintliche Herdenimmunität dem bösen Virus den Garaus machen würde. Weit gefehlt, wie vorhergesagt wird durch die gentechnische Vakzinierung keine anhaltend sterile Immunität erreicht. Also steht es mit der Herdenimmunität so wie mit der fachlichen Kompetenz unserer PR-Clowns und „Experten“ – sie ist nicht vorhanden. Die Kritiker werden jetzt, gefangen in der Deutsch-Österreichischen PR-Blase, behaupten, es läge alles nur an der „niedrigen“ Durchimpfung der Bevölkerung. Wenn man einen Schritt zurücktritt kann man aber ein vollkommen anderes Bild erkennen.

Lassen Sie uns also einen Blick auf die viel gerühmten „Fakten“ werfen. Wir haben ein paar Saubermannstaaten wie Portugal, Spanien und Dänemark gewählt (diese wurden ja durch die Medien so emporgehoben), ein paar Ferkel wie Österreich und Deutschland und zu guter Letzt einen unverantwortlichen Gefährderstaat wie Schweden. Um nicht komplett aus dem klimatischen System zu rutschen verbleiben wir in Europa. Hier ist zumeist auch das Gesamtverhalten der Staaten durch das Herdenverhalten am höchsten. Leicht zu erkennen in Diagramm 1.) liegt Österreich mit der Menge an Komplettgeimpften prozentual leicht hinter Deutschland und Schweden (+4% Abstand zu Österreich!), irgendwo zwischen 60 und 70%. Im Mittelfeld knapp an der 80% Grenze Dänemark und Spanien, angeführt von unseren portugiesischen Helden (knapp über 86%).

Diagramm 1.: Prozentualer Verlauf an doppelt Geimpften

Gut und schön, wie sieht es mit dem Booster, also der 3. Impfung, im Vergleich aus? Leider sind nicht von allen Staaten Daten vorhanden, so haben wir ein paar andere Staaten als Vergleich herangezogen (Diagramm 2). Was am ersten Blick ins Auge sticht ist dass Österreich, neben dem Vereinigten Königreich und Ungarn, ein Top-Booster Land ist, dicht gefolgt von Irland.  

Diagramm 2.: Anzahl der Boosterimpfungen pro 100 Bevölkerung

Was kann uns unser das Testverhalten im Vergleich zu den Referenzstaaten sagen (Diagramm 3)?

Diagramm 3.: Tagesdurchschnitt der Täglich durchgeführten Test pro 1000 Bevölkerung

Hier können wir etwas erkennen was schon seit langem kritisiert wird. Wir sind analfixierte Dauertester, die sich manisch in eine Pandemie hinein testen. Wir testen in Europa mit Abstand am meisten, niemand sonst betreibt so eine Rasterfahndung nach dem Virus wie wir. Das erklärt unter anderem warum wir so viele positive Fälle generieren, vor allem bei den Ungeimpften, die bis dato im Übermaß getestet wurden.

Wenn wir also eigentlich im guten Mittelfeld mit den komplett Geimpften liegen, eines der Top Länder beim Boosten sind und alles niedertesten, warum können wir keine Effekte wie Spanien und Portugal vorweisen und was verdammt noch einmal ist bei den Schweden los?

Diagramm 4.: Kumulative Fälle per Million Bevölkerung

Eine interessante Beobachtung können wir bei dem kumulativen Fallverlauf machen (Diagramm 4). Während Österreich, Dänemark und Deutschland eine leicht ansteigende Kurve mit zarten Zunahmen an den „Wellen“- Zeitpunkten zeigen, können wir bei Spanien und Portugal einen massiven Anstieg der Fälle ab dem Juni 2021 erkennen (rote Box, Diagramm 4). Diese beiden Staaten hatten ihre 4. Welle bereits im Sommer und befinden sich gerade in der Stagnation der Verbreitung des Virus. Schweden als Einzelfall hatte vom Winter weg einen steilen Anstieg bis fast zum Sommer 2021 und steigt von da an weiter flach an, Schweden lässt also eine kontinuierliche Durchseuchung der Bevölkerung zu, die saisonal mit dem Auftreten den Virus variiert.

Worauf wollen wir eigentlich hinaus? Während eigentlich alle Staaten eine mehr oder weniger starke Progression der positiven Fälle erfahren (auch Portugal und Spanien) gibt es im Schmuddelland Schweden weder eine Progression noch eine Auslastung des Gesundheitssystems. Es gibt auch keine Lockdowns, keine Maßnahmen und keine Impfpflicht. Prognostisch werden sich Portugal und Spanien, die gerade noch in der Stagnation nach der 4. Welle waren (diese lässt sich im Diagramm 5 gut zwischen Juni und November 2021 erkennen, rote Box), verzögert genauso in den Reigen der Europäischen Virusverbreiter eingliedern.   

Diagramm 5.: 7-Tagesdurchschnitt an neuen Fällen pro Million Bevölkerung

Schweden hat mittlerweile offensichtlich einen gewissen Grad der Herdenimmunität erreicht und damit, mit seiner Verfahrensweise, recht behalten. Alle anderen Länder werden für Lockdowns, Maßnahmen und massives Vakzinieren in einer Epidemie einen hohen Preis zahlen, für den die Politiker, „Experten“ und Medien verantwortlich sind. Die Bevölkerung trägt hier keine Schuld, weder die Geimpften noch die Ungeimpften. Es liegt in der Natur des Virus durch Absetzen der Maßnahmen seine Verbreitung wellenartig durch die Bevölkerung fortzusetzen. Wenn man auf die Maßnahmen wieder verzichtet, wird er sich so schnell als möglich an die immunologische Situation anzupassen um maximale Verbreitung zu erreichen. Je mehr in die Infektionswellen hineingeimpft wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit zur Selektion einer Variante, die das Immunsystem umgeht. Die aktuellen Impfdurchbrüche, mittlerweile auch bei Boostempfängern – inklusive schwerer Symptome – bestätigt mittlerweile, dass die „alten“ Impfstoffe keine ausreichende Immunität mehr vermitteln können. Grotesk ist daher, dass die Österreichische Bundesregierung die Einführung der Impfpflicht im Februar 2022 geplant hat, aber eigentlich – neben der mangelhaften Spezifität und der endenden bedingten Zulassung der Impfstoffe – keine pharmakologische Möglichkeit hat diese Impfpflicht auch epidemiewirksam umzusetzen. Hier muss man sich schon Fragen was in den Gehirnen der sogenannten Spezialisten der Taskforce vorgeht auf dieses Problem nicht hinzuweisen. Wir gehen daher davon aus, dass die Impfpflicht immer schon Teil des Pandemie-Gesamtpakets war und zwar mit rosa Schleife oben drauf und deswegen nicht interveniert wird.

Das Narrativ der Regierungen ist auf jeden Fall mittlerweile schwer angeschlagen und bröckelt an allen Ecken und Enden. Mittlerweile mehren sich auch die Stimmen bei den ehemaligen Befürwortern der Maßnahmen, dass man sich in Bezug auf die „Impfstoffe“ belogen und betrogen fühlt.

Wir schlagen deswegen einen Kompromiss vor! Wir führen eine Impfpflicht für die gesamte Bevölkerung ein. Wenn bis spätestens Sommer 2022 die Pandemie nicht beendet ist, werden alle Politiker, Experten und Medienverantwortliche, welche die Pandemie maßgeblich orchestriert haben, des Landes verwiesen (gilt natürlich auch für unsere PR-Clowns). Wir erwarten uns auf dieses Angebot einen regen Zuspruch der Bundesregierung, die ja offensichtlich genau weiß worum es geht und worauf es ankommt.

Zusatz zum Kommentar „Amor“

Hier die aktuellen (28.Nov. 2021) Bilder (die sie wohl im Mainstream so nicht finden werden) aus Sigtuna, einer kleineren Ortschaft in der näheren Umgebung von Stockholm mit knapp 9000 Einwohnern und einer Durchimpfung die hinter dem österreichischen Schnitt liegt. Social Distancing: Zero, Masken: Zero. Laut persönlicher Auskunft aus dem hohen Norden ein zarter Abklatsch im Vergleich zu Stockholms Zentrum.

Referenzen:

  1. Zahl der Impfdurchbrüche steigt[]
  2. Stanford vs Imperial College Studie[]

Medienpropaganda vs. Realität

Am Samstag den 20.11.2021 wurde in Wien eine Generaldemonstration gegen die aktuellen  Maßnahmen und die geplante generelle Impfpflicht abgehalten. Die GCNA Plattformmitglieder waren natürlich vor Ort um gegen die verfassungswidrige Diskriminierung und Vergewaltigung der ungeimpften Bevölkerung mit anzukämpfen.

Wieder einmal haben sich die Medien, vor allem der Staatlich-rechtliche Rundfunk, durch das Streuen von Fehlinformationen in Bezug auf die Teilnehmerzahlen und den Verlauf der Demonstration hervorgetan. Wer bist jetzt immer noch glaubt die Medien würden keine Staatspropaganda betreiben, kann sich hier einen eigenen Eindruck verschaffen!

Medienpropaganda vs. Realität

Die Versammlungen und die danach folgende Demonstration lief ausgesprochen gesittet, in einem wirklich tollen gemeinsamen Aufmarsch ab der eine ungewohnt geeinte Stimmung ausstrahlte und alle Bürger Europas zur Einigkeit gegen die Unterdrückung durch unsere Politregime aufrief. Aus allen Gegenden des Landes waren genauso unsere Bürger mit Migrationshintergrund aus diversen Zuwanderungsländern anwesend, Pflegepersonal, Ärzte, sogar Polizei und Bundesheer. Es ist also grotesk die Veranstaltung als kleine, unbedeutende Versammlung von Verschwörungstheoretikern und Nazis zu diffamieren. Schwarze Schafe gibt es immer und überall, auch wenn es hie und da zu kleineren Überschreitungen kam, war die Gesamtaktion ein voller Erfolg.

Lesen Sie weiterführend: DIE CORONA-SITUATION IN ÖSTERREICH

Tiefpunkt des Öffentlich-Rechtlichen ORF

Dass der Österreichische Öffentlich-Rechtliche Sender ORF mittlerweile das Niveau eines Boulevardmediums à la OE24 oder PULS4 erreicht hat, wird in der Sendung „Runder Tisch“ vom 15.11.2021 offensichtlich. Neben einseitiger Auswahl an Vertretern die laut das Regierungsnarrativ blöken wird die einzige Vertreterin (Ulrike Guerot, online aus Bonn „zugeschalten“) als Kritiker des Freiheitsraub an den Ungeimpften im Hintergrund mit Häme überschüttet, hiermit sind wir wohl am absoluten Tiefpunkt des Niveaus angekommen. Die Auserwählten sind offensichtlich teils senile Vertreter aus Medizin (Pfizer Lobbyist, Herwig Kollaritsch), Verfassungsrecht (Heinz Mayer) bzw. Ethik (Christiane Druml), begleitet von faschistisch ausgerichteten Abgeordneten der Grünen (Ralph Schallmeiner) und NEOS (Gerald Loacker). Über die Zukunft von einem Drittel der Österreichischen Bevölkerung wird diskutieren, als ginge es um die Wahl des korrekten Zustand eines Morgeneis. Wenn ein Verfassungsrechtler die Entrechtung und Vergewaltigung von 2.8 Millionen Mensch der Bevölkerung – bei Vorlage einer fadenscheinigen medizinischen Argumentation – als verfassungsrechtlich akzeptabel bezeichnet, dann wird dort wo Recht zu Unrecht wird, Widerstand zur Pflicht.

Tiefpunkt des Öffentlich-Rechtlichen ORF