Statistische Fehlprognosen als Grundlage für politische Entscheidungen

Eine Gruppe von „Experten“, die unsere besondere Aufmerksamkeit genießt, sind fachferne Wissenschaftler (zumeist Physiker,) die sich als Statistiker verdingen und in der „Pandemie“ als Berater der Politiker Entscheidungen mit beeinflussen, basierend auf mehr oder weniger langfristigen Prognosen, die die veralteten und fehlerhaften statistischen Modelle überhaupt nicht robust vorhersagen können. Etliche solcher Experten sind auf unserer Seite nominiert, oder sogar schon in die Hall-of-Shame aufgenommen worden (z.B. Gruber, Klimek, Popper, Thurner). Hier ein kurzer Bericht aus Servus-TV, der unsere Kritik recht nett untermauert:

Intensiv-Belegung besser als Prognose

Lesen Sie dazu weiterführend auch unseren Beitrag:

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